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🚴♀️🏃♂️ Hier gibt’s Tipps, Tricks und Wissen, die dich schneller, fitter und stärker machen. Egal ob Ernährung, Training oder Lifestyle – alles, was dich weiterbringt, findest du hier. Auf geht’s, hol dir deinen Vorsprung! 💪✨
Warmer Birnen-Zimt-Protein-Crumble
Nach dem letzten Rennen darf es gemütlicher werden. Weniger Trainingsdruck, mehr Sofa, mehr Familie, mehr Ruhe. Aber Achtung: Genau in dieser Phase wird aus „ich gönn mir was“ schnell ein ganzer Herbst voller Süßkram. 🍂
Dieser warme Birnen-Zimt-Protein-Crumble ist perfekt für die Saisonpause: süß, warm, herbstlich und trotzdem besser strukturiert als Kuchen, Kekse und Schokolade im Dauerwechsel.
Tabu-Thema: Saison vorbei, Motivation weg? Warum das völlig normal ist – und wie du wieder Struktur findest
Jetzt reden wir mal ehrlich & ernst. Als Trainer und Sportler sehe ich es jedes Jahr: Nach dem großen Saisonhöhepunkt ist bei vielen plötzlich die Motivation weg. Nicht ein bisschen weniger Lust – sondern dieses leere Gefühl, wenn das Ziel erreicht ist und man nicht weiß, wofür man jetzt weitermachen soll. Darüber spricht kaum jemand. Aber genau deshalb müssen wir es tun.
Du hast monatelang auf dein großes Ziel hingearbeitet. Trainingsplan, lange Ausfahrten, Intervalle, Ernährung, Material, Radservice, Wettercheck, Startnummer, Nervosität, Vorfreude.
Dann kommt der große Tag.
Cremiger Protein-Cookie-Dough aus Kichererbsen
Nach der Saison fehlt oft nicht nur die Motivation, sondern auch die Struktur. Und genau dann beginnt bei vielen der Klassiker: tagsüber irgendwie durchkommen, abends die Küche scannen und hoffen, dass der Schrank etwas „Vernünftiges“ hergibt. Spoiler: meistens gewinnt die Schokolade. 😅
Dieser cremige Protein-Cookie-Dough ist die bessere Lösung: süß, sättigend, proteinreich und perfekt, wenn du Lust auf etwas Dessertiges hast, aber nicht komplett in den Snack-Autopiloten fallen willst.
War deine Sommersaison wirklich erfolgreich? Der Ü40-Form-Check für Radfahrer
Im Frühjahr warst du motiviert. Neues Ziel, neues Material, vielleicht ein paar Kilo weniger geplant, mehr Struktur im Training, endlich wieder richtig in Form kommen. Und jetzt ist Ende August.
Die große Frage lautet:
War deine Sommersaison wirklich so erfolgreich, wie du es dir vorgestellt hast?
Oder war es eher so: viel trainiert, oft müde, Gewicht nicht wirklich im Griff, ständig schwere Beine, immer wieder kleine Wehwehchen, ein Infekt dazwischen, zu wenig Schlaf, zu viel Stress, zu wenig echte Regeneration?
Ü40 Morgen-Energie: Der Wachmacher gegen schwere Beine
Ab 40 gibt es diese Morgen, an denen du aufstehst und sofort merkst: Die Beine sind noch nicht ganz zurück. Gestern Training, dazu Jobstress, Familie, vielleicht schlechter Schlaf – und heute sollst du wieder funktionieren.
Dieses Frühstück ist kein Zaubertrick. Aber es gibt dir einen stabilen Start: Protein, Kohlenhydrate, Flüssigkeit und Sättigung, ohne dich schwer zu machen.
20.000 € Rad, 2 € Shake: Warum billige Sporternährung deine Regeneration sabotiert
Du fährst ein Rad, das mehr kostet als der erste Gebrauchtwagen deiner Eltern. Carbonlaufräder, Powermeter, Aerohelm, elektronische Schaltung, Keramiklager – alles vom Feinsten.
Und dann?
Nach der harten August-Tour schüttest du dir den billigsten Proteinshake rein, den du im Internet gefunden hast. Oder du kombinierst irgendeinen Riegel, irgendein Gel, irgendein Magnesium, irgendein BCAA-Pulver und wunderst dich danach über Blähungen, Magendruck, schwere Beine, Heißhunger und schlechte Regeneration.
Genau das sehe ich als Trainer immer wieder.
Ananas-Smoothie nach heißen Touren: Sommer pur für müde Muskeln
Nach einer heißen August-Tour hast du oft keinen Hunger. Der Körper ist überhitzt, der Magen empfindlich, die Beine schwer. Genau dann ist ein kalter Smoothie perfekt: schnell gemacht, angenehm zu trinken und deutlich besser als „erstmal nur Kaffee und später irgendwas“.
Dieser Ananas-Smoothie passt perfekt zum Thema Whey vs. Vegan, weil er zeigt: Regeneration muss nicht aus einem billigen Zucker-Protein-
Ötztaler Radmarathon 2026: Der Masterplan für deine Bestzeit
Sieger-Geheimnisse, Pacing-Tool, High-Carb-Strategie und die größten Fehler vor Kühtai, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch
Der Ötztaler Radmarathon ist der Traum – und für viele gleichzeitig der absolute Albtraum. Rund 4.000 Starter, 227 Kilometer, 5.270 Höhenmeter, Sölden, Kühtai, Brenner, Jaufenpass und am Ende das gefürchtete Timmelsjoch.
Wer hier unvorbereitet an den Start geht, erlebt am eigenen Leib, was ein echter Einbruch auf dem Rad bedeutet. Und glaub mir: Beim Ötztaler kommt der Einbruch nicht nett und freundlich. Er kommt brutal, ehrlich und meistens genau dann, wenn du noch sehr weit von Sölden entfernt bist.
Das muss aber nicht sein.
Ötztaler-Frühstück: Was vor einem langen Radmarathon wirklich in den Tank gehört
Vor einem Rennen wie dem Ötztaler brauchst du kein Gourmet-Frühstück. Du brauchst ein Frühstück, das funktioniert. Leicht verdaulich, rechtzeitig gegessen, ballaststoffarm und im Training getestet.
Am Renntag gewinnt nicht der, der das „gesündeste“ Frühstück hatte. Es gewinnt der, der mit ruhigem Bauch, vollen Speichern und klarem Kopf am Start steht.
Familienurlaub für Radfahrer – so rettest du Form und Haussegen 🚴🏖️
Sommerurlaub. Sonne. Pool. Buffet. Familie. Und irgendwo im Hinterkopf diese eine Frage: „Wie bekomme ich jetzt mein Training unter, ohne dass meine Frau mich hasst und die Kinder mich nur noch vom Strava-Profil kennen?“
Willkommen im echten Leben eines Ausdauersportlers.
Viele Radfahrer machen im Familienurlaub denselben Fehler: Sie verwechseln Urlaub mit Trainingslager. Früh raus, fünf Stunden fahren, völlig zerstört zurückkommen, dann genervt auf der Liege liegen und hoffen, dass niemand etwas von einem will. Schlechte Nachricht: Das funktioniert selten. Gute Nachricht: Mit Planung kannst du deine Form halten, gute Einheiten setzen und den Haussegen retten.
🚽 Magen-Darm-Training im Ausdauersport – So trainierst du deinen Darm für 90 bis 120 g Kohlenhydrate pro Stunde
Magen-Darm-Training – der unterschätzte Leistungsfaktor im Ausdauersport
Viele Rennradfahrer, Läufer, Triathleten und Mountainbiker investieren hunderte Trainingsstunden in ihre Ausdauer, ihre VO₂max und ihre Schwellenleistung. Doch am Wettkampftag entscheidet häufig ein ganz anderer Faktor über Erfolg oder Misserfolg: die Verträglichkeit der Wettkampfernährung.
Vielleicht kennst du das selbst. Die Beine fühlen sich hervorragend an, die Watt stimmen, der Puls passt – und plötzlich beginnt der Magen zu rebellieren. Übelkeit, Völlegefühl oder Bauchkrämpfe machen jede Bestzeit unmöglich.











