Jetzt reden wir mal ehrlich & ernst. Als Trainer und Sportler sehe ich es jedes Jahr: Nach dem großen Saisonhöhepunkt ist bei vielen plötzlich die Motivation weg. Nicht ein bisschen weniger Lust – sondern dieses leere Gefühl, wenn das Ziel erreicht ist und man nicht weiß, wofür man jetzt weitermachen soll. Darüber spricht kaum jemand. Aber genau deshalb müssen wir es tun.

Du hast monatelang auf dein großes Ziel hingearbeitet. Trainingsplan, lange Ausfahrten, Intervalle, Ernährung, Material, Radservice, Wettercheck, Startnummer, Nervosität, Vorfreude.

Dann kommt der große Tag.

Du fährst dein Rennen. Du leidest. Du kämpfst. Du kommst oben an. Vielleicht erreichst du dein Ziel, vielleicht nicht ganz. Aber irgendwann ist es vorbei.

Und dann?

Stille.

Kein Countdown mehr. Kein großes Ziel am Horizont. Kein „nur noch bis zum Ötztaler“. Kein „danach wird alles ruhiger“. Kein Trainingsdruck. Kein Plan. Kein Fokus.

Und plötzlich sitzt du da und denkst:

„Warum bin ich eigentlich so leer?“

Willkommen im Sommerloch nach der Saison.

Darüber redet kaum jemand. Im Ausdauersport klingt immer alles nach Motivation, Disziplin und „weiter geht’s“. Aber die Wahrheit ist: Viele Rennradfahrer, Läufer, Triathleten und Mountainbiker hängen nach ihrem Saisonhöhepunkt mental durch.

Nicht, weil sie faul sind.
Nicht, weil sie schwach sind.
Nicht, weil sie plötzlich keinen Sport mehr mögen.

Sondern weil nach einem langen Aufstieg oft genau das passiert:

Wenn man oben angekommen ist, kann es erst einmal nur abwärts gehen.

Und das fühlt sich komisch an.


Nach dem Ziel kommt oft ein Loch

Ein großes sportliches Ziel gibt deinem Alltag Struktur.

Du weißt, warum du trainierst. Du weißt, warum du früh aufstehst. Du weißt, warum du am Wochenende vier Stunden fährst. Du weißt, warum du beim Abendessen nicht komplett eskalierst. Du weißt, warum du an deiner Ernährung arbeitest. Du weißt, warum du bei Regen trotzdem losfährst.

Alles hat einen Sinn.

Der Radmarathon. Der Wettkampf. Die Alpenüberquerung. Der persönliche Leistungstest. Die große Ausfahrt mit Freunden. Der Ötztaler. Was auch immer dein Ziel war.

Und dann ist dieses Ziel weg.

Der Körper ist müde. Der Kopf ist müde. Die Familie will dich wieder mehr sehen. Der Job hat auch gewartet. Das Wetter wird schlechter. Die Tage werden kürzer. Und auf einmal fehlt dieser klare innere Kompass.

Das ist kein Drama.
Das ist normal.

Aber wenn du es nicht verstehst, fühlt es sich an wie ein persönliches Versagen.


Du bist nicht faul – dein Rahmen ist weg

Viele Sportler machen nach der Saison denselben Denkfehler.

Sie merken, dass sie weniger Lust haben zu trainieren, und sagen sofort:

„Ich bin undiszipliniert.“
„Ich bin faul geworden.“
„Ich habe keine Motivation mehr.“
„Ich muss mich einfach zusammenreißen.“

Aber meistens ist das Problem nicht fehlende Disziplin.

Das Problem ist: Dein Rahmen ist weg.

Monatelang war dein Alltag auf ein Ziel ausgerichtet. Training hatte Bedeutung. Ernährung hatte Bedeutung. Schlaf hatte Bedeutung. Selbst Verzicht hatte Bedeutung.

Nach dem letzten Rennen fällt dieser Rahmen plötzlich weg. Und dann wirkt vieles sinnloser als vorher.

Warum heute trainieren?
Wofür jetzt noch Intervalle?
Warum auf Ernährung achten?
Warum früh schlafen gehen?
Warum nicht einfach mal alles schleifen lassen?

Das ist der Moment, in dem viele in den Herbst hineinrutschen wie ein Radfahrer auf nassem Laub: erst langsam, dann plötzlich ziemlich unschön. 🍂


Der gefährliche Gedanke: „Ich starte dann im Februar wieder, jetzt muss ich erst mal was anderes machen.“

Nach der Saison ist eine Pause sinnvoll. Dein Körper braucht Erholung. Dein Kopf braucht Abstand. Deine Familie hat sich den Sommer über wahrscheinlich oft genug geduldet.

Aber aus Pause wird bei vielen komplette Orientierungslosigkeit.

Eine Woche nichts.
Dann noch eine Woche.
Dann schlechtes Wetter.
Dann wenig Lust.
Dann ein bisschen mehr Essen.
Dann ein paar Kilo mehr.
Dann Weihnachten.
Dann Januar.
Dann Panik.

Und plötzlich ist Februar.

Das Rad wird aus dem Keller geholt, die erste Einheit fühlt sich an wie ein Alpencross mit angezogener Handbremse, und du denkst:

„Wie konnte das so schnell so schlimm werden?“

Ganz einfach: Du hast nicht erholt. Du bist ausgestiegen.

Der Unterschied ist wichtig.

Erholung bedeutet: Druck rausnehmen, aber den Körper wach halten.
Aussteigen bedeutet: Bewegung, Struktur und Routinen komplett verlieren.

Und genau das macht den Wiedereinstieg später so schwer.


Warum Motivation nach der Saison nicht einfach „da“ ist

Motivation wird oft falsch verstanden.

Viele glauben, Motivation sei etwas, das plötzlich vom Himmel fällt. Man wacht auf, ist voller Energie, zieht die Radschuhe an und fährt lächelnd in den Sonnenaufgang.

Schön wär’s.

In Wahrheit kommt Motivation oft erst wieder, wenn du beginnst, dich zu bewegen. Nicht vorher.

Du musst also nicht warten, bis du wieder motiviert bist. Du musst einen kleinen Rahmen schaffen, in dem Motivation zurückkommen kann.

Das kann ein Spaziergang sein.
Eine lockere 45-Minuten-Runde.
Zehn Minuten Mobilität.
Ein kurzer Core-Block.
Ein Frühstück, das dich wieder in eine gute Routine bringt.
Ein Abend ohne Snack-Eskalation.
Ein kleiner Plan für die nächsten zwei Wochen.

Motivation ist selten der Startpunkt.
Motivation ist oft das Ergebnis von Handlung.

Oder einfacher gesagt:

Motivation kommt selten vom Sofa. Sie kommt meistens zurück, wenn du wieder in Bewegung kommst.


Bitte nicht sofort das nächste Monsterziel suchen

Manche reagieren auf das mentale Loch nach der Saison, indem sie sofort das nächste große Ziel buchen.

Noch ein Radmarathon.
Noch ein Rennen.
Noch ein Trainingsblock.
Noch ein Projekt.
Hauptsache nicht leer fühlen.

Das kann funktionieren. Muss aber nicht.

Manchmal ist das nur Flucht nach vorne. Der Kopf ist noch müde, der Körper ist noch nicht erholt, aber du stopfst sofort das nächste Ziel in die Lücke, damit du dich nicht mit der Leere beschäftigen musst.

Du brauchst nach der Saison nicht sofort den nächsten Berg.

Du brauchst zuerst Sortierung.

Was war gut?
Was war zu viel?
Was hat dich stärker gemacht?
Was hat dich nur müde gemacht?
Was hat deine Familie mitgetragen?
Was soll nächstes Jahr anders werden?
Was brauchst du jetzt wirklich?

Ein neues Ziel darf kommen. Aber es sollte nicht aus Panik entstehen, sondern aus Klarheit.


Das Loch ist ein Signal, kein Fehler

Wenn du nach der Saison mental hängst, ist das nicht automatisch schlecht.

Es zeigt dir, dass dein Körper und dein Kopf eine Übergangsphase brauchen. Du kannst nicht monatelang im Tunnel sein und dann erwarten, dass alles sofort wieder leicht und stabil ist.

Der Saisonhöhepunkt ist wie ein Gipfel.

Der Aufstieg war lang. Oben ist es kurz schön. Man schaut herum, ist stolz, macht ein Foto, atmet durch.

Aber dann muss man wieder runter.

Und Abstieg ist manchmal schwieriger als Aufstieg. Nicht körperlich, sondern mental.

Oben war das Ziel klar.
Unten muss man sich neu orientieren.

Genau deshalb fühlt sich diese Phase manchmal so komisch an.


Die Lösung: kleine Struktur statt große Motivationsshow

Du brauchst jetzt keinen aggressiven Motivationsspruch.

Kein „No excuses“.
Kein „Winter miles make summer smiles“.
Kein Poster mit einem schwitzenden Typen und dramatischem Sonnenuntergang.

Du brauchst etwas viel Banaleres:

eine kleine, machbare Struktur.

Nicht riesig. Nicht perfekt. Nicht maximal sportlich.

Zum Beispiel:

Montag: Spaziergang 30 Minuten
Dienstag: 45 Minuten locker radeln
Mittwoch: 10 Minuten Mobilität
Donnerstag: frei
Freitag: Spaziergang oder lockerer Lauf
Samstag: 60–90 Minuten ruhige Bewegung
Sonntag: Familie, Ausflug, lockere Aktivität

Das sieht nicht heldenhaft aus. Aber es funktioniert.

Denn dein Ziel ist jetzt nicht Topform.
Dein Ziel ist, wieder in Kontakt mit deinem Körper zu kommen.


Warum Spaziergänge jetzt Gold wert sind

Spaziergänge werden von Ausdauersportlern brutal unterschätzt.

Sie sind nicht sexy. Sie bringen keine KOMs. Niemand klatscht, wenn du 45 Minuten durch den Wald gehst. Und Strava wird dich dafür wahrscheinlich nicht zum Lokalhelden machen.

Aber Spaziergänge sind in dieser Phase perfekt.

Sie bringen Bewegung ohne Druck.
Sie helfen dem Kopf beim Runterkommen.
Sie unterstützen die Regeneration.
Sie erhöhen deinen Alltagsverbrauch.
Sie sind familientauglich.
Sie verhindern, dass du komplett in den Herbstschlaf fällst.

Und ganz ehrlich: Nach einem Sommer, in dem deine Familie oft gehört hat „Ich bin nur kurz fahren“, ist ein gemeinsamer Spaziergang vielleicht genau die bessere Einheit.

Nicht für deine FTP.
Aber für dein Leben.


Warum lockeres Training jetzt nicht „wertlos“ ist

Viele Sportler haben nach der Saison ein Problem mit lockeren Einheiten.

Sie denken:
„Wenn ich schon fahre, dann muss es sich lohnen.“

Und „lohnen“ heißt dann meistens: zu schnell, zu hart, zu viel Druck.

Aber genau das brauchst du jetzt nicht.

Lockeres Training ist nicht wertlos. Es hilft dir, den Rhythmus zu halten, die Durchblutung zu fördern, den Fettstoffwechsel nicht komplett einschlafen zu lassen und wieder ein gutes Körpergefühl aufzubauen.

Du musst nicht jedes Training in einen Beweis deiner Leistungsfähigkeit verwandeln.

Manchmal darf eine Einheit einfach nur sagen:

„Ich bin wieder da.“

Und das reicht.


Wenn du abends ins Snackloch fällst

Das mentale Loch nach der Saison hat oft einen kulinarischen Nebeneffekt.

Abends wird es dunkel, Training ist weniger, Struktur fehlt, der Kopf ist müde – und plötzlich stehst du vor der offenen Kühlschranktür wie vor einer wichtigen Lebensentscheidung.

„Will ich Joghurt? Käse? Brot? Schokolade? Alles?“ 😅

Viele nennen das Hunger. Manchmal ist es aber eher fehlende Struktur, Müdigkeit oder Belohnungssuche.

Nach einer Saison voller Verzicht und Disziplin sagt der Kopf gerne:
„Jetzt ist eh egal.“

Ist es aber nicht.

Du musst nicht perfekt essen. Aber du solltest vermeiden, dass aus zwei Wochen mentaler Pause zwei Monate Snack-Autopilot werden.

Hier hilft eine klare Abendroutine. Ein ordentliches Abendessen, weniger planloses Naschen und, wenn du genau zu diesem Abend-Heißhunger neigst, NOM Dinner als einfache sättigende Lösung.

Nicht als Diätstrafe. Sondern als Bremse gegen das nächtliche Küchensafari-Programm.


NOM Basic als Morgenanker

Gerade wenn die Motivation wackelt, helfen einfache Routinen.

Ein stabiler Morgen ist oft der beste Einstieg in einen stabileren Tag.

NOM Basic kann in dieser Phase ein sehr guter Anker sein:

pflanzliches Protein, Sättigung, Fettstoffwechsel-Unterstützung und eine einfache Lösung, wenn du morgens nicht gleich wieder planlos startest.

Denn nach der Saison passiert oft Folgendes:

Morgens Kaffee.
Dann irgendwie durch den Tag.
Mittags irgendwas.
Nachmittags Snack.
Abends Kühlschrank-Expedition.

Wenn du den Tag mit einem besseren Anker startest, wird der Rest oft leichter.

Nicht perfekt.
Aber stabiler.

Und stabil ist nach der Saison oft besser als heroisch.


Der Ü40-Form-Check: Wenn du nicht weißt, wo du stehst

Viele Sportler spüren im Herbst:

„Irgendwas passt gerade nicht.“

Aber sie wissen nicht genau, was.

Ist es Müdigkeit?
Zu wenig Struktur?
Zu viel Stress?
Schlechte Ernährung?
Zu wenig Erholung?
Kein Ziel?
Oder einfach normale Nach-Saison-Leere?

Genau hier hilft der Ü40-Form-Check.

Er ist kein Test, der dich bewertet wie ein Lehrer mit rotem Stift. Er ist eher ein Spiegel.

Du beantwortest ein paar Fragen zu Training, Regeneration, Ernährung, Schlaf, Heißhunger, Struktur und deinen Trainingsbereichen. Am Ende bekommst du eine Einschätzung, wo du aktuell stehst – und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

Vielleicht brauchst du mehr Ruhe.
Vielleicht mehr Struktur.
Vielleicht bessere Ernährung.
Vielleicht eine Trainingsplanung.
Vielleicht einfach einen neuen Rahmen.

Kostenlosen Ü40-Form-Check starten


Trainingsplanung: Wenn dir der neue Rahmen fehlt

Nach der Saison brauchst du nicht immer sofort einen harten Trainingsplan. Aber du brauchst oft einen Rahmen.

Ein guter Trainer hilft dir nicht nur dabei, mehr zu trainieren. Oft hilft er dir dabei, weniger Unsinn zu machen.

Klingt hart, ist aber wahr.

Ein Trainer schaut nicht nur auf Watt, Stunden und Intervalle. Er schaut auf dein echtes Leben: Job, Familie, Stress, Schlaf, Regeneration, Ziele, Zeitbudget und Motivation.

Gerade nach der Saison kann eine Trainingsplanung helfen, wieder Ordnung reinzubringen:

Wann ist Pause sinnvoll?
Wann ist lockere Bewegung genug?
Wann beginnt wieder Struktur?
Wie vermeidest du den Februar-Schock?
Wie bleibst du aktiv, ohne dich wieder zu überfordern?
Wie bereitest du den Winter sinnvoll vor?

Du brauchst jetzt keinen Plan, der dich erschlägt.

Du brauchst einen Plan, der dich zurückführt.

Trainingsplanung mit Mathias anfragen


Der 7-Tage-Neustart nach dem Sommerloch

Wenn du gerade mental hängst, fang nicht mit einem Monsterplan an.

Fang klein an.

Tag 1: 30 Minuten spazieren. Kein Training. Nur Bewegung.
Tag 2: 10 Minuten Mobilität oder Dehnen.
Tag 3: 45 Minuten locker radeln. Wirklich locker. Ego daheim lassen.
Tag 4: Frei oder Spaziergang mit Familie.
Tag 5: 20 Minuten Core, Mobility oder leichtes Krafttraining.
Tag 6: 60–90 Minuten ruhige Ausfahrt. Ohne Segmentjagd.
Tag 7: Saison kurz reflektieren: Was war gut? Was will ich anders machen?

Das klingt zu einfach?

Gut.

Genau deshalb ist die Chance groß, dass du es machst.

Und aus „ich mache gar nichts“ wird wieder „ich bin im Rhythmus“.


Was du dir jetzt sagen darfst

Wenn du nach der Saison mental durchhängst, sag dir nicht:

„Ich bin faul.“
„Ich habe alles verloren.“
„Jetzt ist eh egal.“
„Ich muss sofort wieder hart trainieren.“

Sag dir lieber:

„Ich bin in einer Übergangsphase.“

Das klingt weniger dramatisch und ist viel näher an der Wahrheit.

Du darfst müde sein.
Du darfst kurz leer sein.
Du darfst Abstand brauchen.
Du darfst das Rad mal nicht sehen wollen.

Aber bleib nicht dort hängen.

Mach kleine Schritte. Bring Struktur zurück. Beweg dich locker. Iss stabil. Schlaf besser. Gib deiner Familie Zeit. Und finde langsam wieder einen neuen Rahmen.


Fazit: Du brauchst keine neue Härte – du brauchst neue Struktur

Nach dem Saisonhöhepunkt kommt oft ein Loch. Das ist normal. Wenn man oben angekommen ist, geht es erst einmal abwärts. Der Trick ist, den Abstieg bewusst zu gestalten – und nicht einfach den Hang hinunterzurollen.

Du bist nicht faul, wenn die Motivation nach der Saison weg ist. Dein Ziel ist weg. Dein Rahmen ist weg. Dein Körper und dein Kopf brauchen einen Übergang.

Die Lösung ist nicht sofort mehr Härte. Die Lösung ist kleine Struktur.

Spaziergänge.
Lockeres Training.
Mobilität.
Gute Morgenroutine.
Abendroutine gegen Snackdrang.
Ü40-Form-Check.
Und bei Bedarf eine Trainingsplanung, die dich wieder in die Spur bringt.

Motivation kommt zurück, wenn du wieder handelst.

Nicht mit Druck.
Sondern mit Richtung.

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Über Mathias Nothegger

"Profi Coach und Ausdauersportler Mathias Nothegger beim Radrennen zeigt maximale Leistung und Einsatz im Wettkampf."Ich bin Mathias Nothegger, ehemaliger Radprofi, zweifacher Sieger des Ötztaler Radmarathons, Streckenrekordhalter, Coach, Leistungsdiagnostiker und Sporternährungs-Enthusiast.

Mit NOM Training und NOM Sportsfood helfe ich Rennradfahrern, Läufern, Triathleten und Mountainbikern dabei, leichter zu werden, leistungsfähig zu bleiben und ihre Trainingszeit sinnvoll zu nutzen.

Mein Ansatz ist einfach: kein Hokuspokus, kein Motivationsgebrüll und kein planloses Dauerballern. Sondern ehrliche Analyse, sinnvolle Struktur, praxistaugliche Ernährung und Trainingsplanung, die zu deinem echten Leben passt.


Produkt-Quick-Guide

NOM Basic

Dein Morgenanker nach der Saison. Unterstützt Proteinversorgung, Sättigung und Fettstoffwechsel, wenn du wieder mehr Struktur in den Alltag bringen willst.

NOM Dinner

Für den Abend gegen Heißhunger, Snackdrang und die berühmte Kühlschrank-Expedition. Besonders sinnvoll, wenn nach der Saison weniger Training, mehr Dunkelheit und mehr Appetit zusammenkommen.

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Dein ehrlicher Spiegel nach dem Sommer. Hilft dir zu erkennen, ob du mehr Struktur, bessere Regeneration, bessere Ernährung oder eine Trainingsplanung brauchst.

Trainingsplanung mit Mathias

Wenn dir nach der Saison der Rahmen fehlt, bekommst du einen Plan, der zu deinem Ziel, deinem Alltag und deiner aktuellen Situation passt.


FAQ 

Warum fehlt nach der Saison oft die Motivation?

Nach einem großen Ziel fällt häufig die Struktur weg. Training, Ernährung und Alltag waren lange auf ein Ereignis ausgerichtet. Wenn dieses Ziel vorbei ist, entsteht oft ein mentales Loch.

Ist es normal, nach einem Radmarathon oder Wettkampf mental leer zu sein?
Ja. Nach einer langen Vorbereitungsphase brauchen Körper und Kopf eine Übergangsphase. Wichtig ist, nicht komplett in Passivität zu rutschen, sondern langsam neue Struktur aufzubauen.

Was hilft gegen das Motivationstief nach der Saison?
Kleine Routinen helfen am besten: Spaziergänge, lockeres Training, Mobilität, stabile Ernährung, Schlaf und ein klarer Plan für die nächsten Wochen.

Sollte ich nach der Saison sofort neue Ziele setzen?

Nicht unbedingt. Oft ist es besser, zuerst zu reflektieren, sich zu erholen und dann ein neues Ziel bewusst zu wählen – statt aus Leere sofort das nächste große Projekt zu starten.

Wie finde ich nach dem Sommerloch wieder Struktur?
Starte niedrigschwellig: kurze Spaziergänge, lockere Einheiten, Mobilität und eine einfache Wochenstruktur. Der Ü40-Form-Check kann helfen, die wichtigsten Baustellen zu erkennen.

Welche Ernährung hilft in dieser Übergangsphase?


Stabile Routinen helfen: ausreichend Protein, sättigende Mahlzeiten und eine gute Abendroutine gegen Snackdrang. NOM Basic und NOM Dinner können dabei unterstützen.

Linda Staben
Getaggt: Mindset Training

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