Du fährst ein Rad, das mehr kostet als der erste Gebrauchtwagen deiner Eltern. Carbonlaufräder, Powermeter, Aerohelm, elektronische Schaltung, Keramiklager – alles vom Feinsten.

Und dann?

Nach der harten August-Tour schüttest du dir den billigsten Proteinshake rein, den du im Internet gefunden hast. Oder du kombinierst irgendeinen Riegel, irgendein Gel, irgendein Magnesium, irgendein BCAA-Pulver und wunderst dich danach über Blähungen, Magendruck, schwere Beine, Heißhunger und schlechte Regeneration.

Genau das sehe ich als Trainer immer wieder.

Beim Material wird nichts dem Zufall überlassen. Beim eigenen Körper plötzlich schon. Dabei ist dein Körper das wichtigste „Bauteil“ an diesem ganzen System. Nicht das Rad fährt schnell. Du trittst das Rad schnell.

Und genau deshalb verdient dein Körper bessere Versorgung als ein billiges Pulver aus dem Sonderangebot.


Hitzeschlachten im August: Jetzt entscheidet sich deine Regeneration

August bedeutet für viele Ausdauersportler: lange Vorbereitungstouren, heiße Anstiege, Trainingslagergefühl, Schweißverlust, intensive Reize und oft noch ein bisschen Urlaubschaos dazu.

Für den Körper ist das eine echte Stressphase. Während einer langen oder intensiven Einheit werden Glykogenspeicher geleert, Muskelfasern belastet, Flüssigkeit und Elektrolyte verloren, das Immunsystem gefordert und die Verdauung oft in den Hintergrund geschoben.

Nach dem Training beginnt dann die eigentliche Arbeit: reparieren, auffüllen, regulieren, runterfahren. Dein Körper braucht Kohlenhydrate, Protein, Flüssigkeit, Elektrolyte und Mikronährstoffe. Nicht irgendwann. Sondern sinnvoll rund um die Belastung.

Die International Society of Sports Nutrition nennt für körperlich aktive Menschen einen Proteinbedarf von etwa 1,4 bis 2,0 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Entscheidend sind dabei nicht nur die Gramm Protein auf dem Etikett, sondern vor allem die Qualität: essenzielle Aminosäuren, Leucin, Verträglichkeit und die passende Anwendung rund ums Training. 

Übersetzt heißt das:

Nach harten Einheiten brauchst du nicht irgendeinen Shake. Du brauchst die richtigen Bausteine.


Whey vs. Vegan: Der Muskel liest kein Marketing-Etikett

Viele Diskussionen über Protein laufen nach dem Motto: Whey ist gut, vegan ist schwach. Oder umgekehrt: vegan ist sauber, Whey ist schlecht.

So einfach ist es nicht.

Whey ist bekannt, wird schnell verdaut und wird im Sport seit Jahren eingesetzt. Aber nur weil etwas bekannt ist, ist es nicht automatisch für jeden Ausdauersportler die beste Lösung.

Gerade Rennradfahrer, Läufer, Triathleten und Mountainbiker haben oft ein anderes Problem als klassische Kraftsportler. Sie brauchen nicht einfach nur „viel Protein“. Sie brauchen ein Produkt, das sie regelmäßig vertragen, das nicht schwer im Magen liegt, das zur Regeneration passt und das nach langen, heißen Einheiten nicht zusätzlich Blähungen, Druck im Bauch oder Heißhunger auslöst.

Und genau hier wird hochwertiges veganes Protein spannend.

Der Muskel fragt nicht: „Kommst du aus Milch oder aus Pflanzen?“
Der Muskel fragt: Kommen genug Bausteine an? Kommt genug Leucin an? Verträgt mein Verdauungssystem das Ganze? Und passt es in meinen Trainingsalltag?


Warum veganes Protein viel besser ist als sein alter Ruf

Veganes Protein wurde lange unterschätzt. Viele denken noch immer an sandige Shakes, schwaches Aminosäureprofil und schlechte Löslichkeit. Das mag bei billigen Einzelproteinen manchmal stimmen – aber es beschreibt nicht, was ein gut formuliertes veganes Sportprodukt leisten kann.

Der entscheidende Punkt ist die Kombination.

Einzelne pflanzliche Proteinquellen haben unterschiedliche Stärken. Deshalb ist es sinnvoll, mehrere Quellen zu verbinden. Bei NOM Basic kommen zum Beispiel Erbsenprotein, Reisprotein und Hanfprotein zusammen. Diese Mischung ist deutlich durchdachter als ein einzelnes, billiges Pflanzenprotein.

"NOM Basic Low Carb Keto Shake für Ausdauersportler mit pflanzlichem Protein, gesunden Fetten, Shaker, Avocado, Mandeln und Walnüssen zur Unterstützung von Fettstoffwechsel und Muskelschutz.“Dazu kommen ergänzte Aminosäuren wie Leucin, Isoleucin, Valin und L-Glutamin. Genau dadurch wird aus einem einfachen veganen Shake ein sporttaugliches Produkt für Ausdauersportler.

Der Vorteil liegt nicht nur auf dem Papier. Viele Sportler empfinden vegane Proteinmischungen im Alltag als angenehmer, weil sie laktosefrei, gut einsetzbar und weniger milchlastig sind. Gerade nach langen, heißen Einheiten, wenn Magen und Darm ohnehin empfindlich sind, kann das ein echter Vorteil sein.

Fachlich sauber gesagt: Pflanzliches Protein ist nicht automatisch besser, aber eine hochwertige vegane Mischung kann sehr gut funktionieren, wenn Aminosäureprofil, Leucinversorgung und Gesamtformulierung passen. Genau hier liegt der Unterschied zwischen „billig vegan“ und „sportlich durchdacht“. Studien und Positionspapiere betonen immer wieder, dass für Muskelproteinsynthese vor allem die Versorgung mit essenziellen Aminosäuren und Leucin entscheidend ist – nicht das Marketing rund um die Proteinquelle. 

Oder einfacher:

Das Problem ist nicht vegan. Das Problem ist schlecht formuliert.


Die Maltodextrin-Falle: billiges Protein trifft billigen Zucker

Viele Recovery-Shakes sehen auf den ersten Blick sinnvoll aus: Protein plus Kohlenhydrate. Klingt nach Regeneration. Klingt nach Wissenschaft. Klingt nach „genau das brauche ich nach der Tour“.

Aber ein Blick auf die Zutatenliste zeigt oft ein anderes Bild: Whey-Protein plus Maltodextrin.

Das ist die klassische Billigformel. Ein günstiges Milchprotein wird mit einem günstigen, schnell verfügbaren Kohlenhydrat kombiniert. Dazu Aroma, Süßung, fertig ist der Recovery-Shake.

Für die Marge ist das super. Für den Körper ist es nicht automatisch clever.

Maltodextrin hat sich in vielen Sportprodukten nicht deshalb durchgesetzt, weil es die eleganteste Lösung ist, sondern weil es günstig, technisch einfach und geschmacklich unkompliziert ist. Es liefert schnell verfügbare Kohlenhydrate, ja. Aber genau das ist auch sein Problem: Maltodextrin hat einen sehr hohen glykämischen Effekt. In einer Untersuchung wurde Maltodextrin mit einem glykämischen Index von 90–100 beschrieben, während Isomaltulose bei 32 lag. 

Für den Sportler heißt das: Maltodextrin kann den Blutzucker schnell nach oben schieben. Je nach Situation kann das zu mehr Schwankungen führen – und genau das willst du nicht, wenn du nach einer langen Einheit stabil regenerieren, Heißhunger vermeiden und am nächsten Tag wieder gute Beine haben willst.

Oder direkt gesagt:

Billiges Whey plus Maltodextrin ist oft nicht High-End-Recovery. Es ist billiges Protein mit billigem Zucker.

Und dafür brauchst du kein 20.000-Euro-Rad.


Isomaltulose: die elegantere Lösung für Ausdauersportler

Wenn Kohlenhydrate eingesetzt werden, dann bitte mit Sinn.

Während einer langen oder intensiven Einheit brauchst du Energie. Kein Motor fährt ohne Benzin. Aber es ist ein Unterschied, ob du einfach nur schnellen Zucker ins System kippst oder ob du den Körper stabiler versorgst.

Isomaltulose ist hier deutlich spannender. Sie wird langsamer verfügbar, führt zu einer flacheren Blutzucker- und Insulinantwort und passt deshalb sehr gut zu einer Sporternährung, die nicht nur kurzfristig Energie liefern, sondern den Körper verträglich und stabil begleiten soll. In einer randomisierten Studie führte Isomaltulose im Vergleich zu Maltodextrin und Glukose zu geringeren Schwankungen bei Blutzucker, Insulin und GIP während längerer Belastung. 

Das ist genau der Punkt: Hochwertige Sporternährung soll nicht einfach nur billig Energie liefern. Sie soll zum Training passen.

"NOM Competition High Carb Energy Drink mit Kohlenhydraten und Elektrolyten – Sportgetränk für Ausdauersportler zur Energie- und Mineralstoffversorgung bei intensiven Trainingseinheiten und Wettkämpfen.“Bei NOM Competition wird deshalb nicht einfach auf den billigsten Kohlenhydrat-Füllstoff gesetzt. Die Kombination aus Isomaltulose und Dextrose ist bewusst gewählt: Isomaltulose für die stabilere, länger verfügbare Energie, Dextrose für schnellere Verfügbarkeit, dazu Elektrolyte und Mikronährstoffe für die Belastung.

Das ist ein Unterschied wie zwischen „irgendwas in die Flasche kippen“ und echter Trainingslogik.


Warum Ausdauersportler Protein überhaupt brauchen

Viele Radfahrer denken bei Protein sofort an Bodybuilding. Dicke Arme, Fitnessstudio, Shaker, Spiegelpose. Damit wollen sie nichts zu tun haben.

Das ist ein Denkfehler.

Ausdauersportler brauchen Protein nicht, um wie Bodybuilder auszusehen. Sie brauchen Protein, damit Muskeln, Sehnen, Enzyme, Immunsystem und Reparaturprozesse funktionieren.

Nach langen Einheiten entstehen Mikrobelastungen in der Muskulatur. Das ist normal. Training ist im Grunde ein kontrollierter Reiz. Danach muss der Körper reparieren und anpassen. Wenn du ihm dafür zu wenig Protein, zu wenig Energie oder zu wenig Mikronährstoffe gibst, bleibt der Reiz liegen wie eine Baustelle ohne Material.

Dann hast du trainiert, aber nicht richtig angepasst.

Und genau hier entscheidet sich, ob eine harte Einheit dich besser macht – oder einfach nur müde.


Das Problem ist nicht ein einzelner Shake. Das Problem ist Supplement-Chaos.

Viele Sportler kaufen nicht ein gutes System, sondern zehn Einzelprodukte.

Ein Riegel hier.
Ein Gel dort.
Magnesium extra.
BCAA extra.
Booster extra.
Vitamine extra.
Billig-Whey für danach.
Und irgendein Recovery-Mix mit Maltodextrin, weil der im Angebot war.

Am Ende steht der Schrank voll, der Darm ist beleidigt, und keiner weiß mehr, was eigentlich hilft.

Das Ergebnis sehe ich im Coaching immer wieder: Blähungen, Magenschmerzen, schwere Beine, Heißhunger, schlechter Schlaf, keine Lust auf Frühstück, Leistungsschwankungen. Und dann kommt der Satz:

„Ich verstehe es nicht, ich trainiere doch so viel.“

Ja. Genau deshalb.

Wenn du hart trainierst, läuft dein Stoffwechsel ohnehin auf Hochtouren. Muskeln, Verdauung, Flüssigkeitshaushalt, Immunsystem und Regeneration müssen mehr leisten als im Alltag. In dieser Situation ist es nicht besonders clever, wahllos Produkte durcheinanderzumischen und zu hoffen, dass der Körper daraus schon irgendetwas Sinnvolles macht.


Kohlenhydrate + Protein: Regeneration ist mehr als ein Shake

Protein ist wichtig. Aber nach einer harten August-Tour reicht Protein allein oft nicht.

Wenn du fünf Stunden gefahren bist, lange Anstiege hattest, vielleicht Hitze, Schweißverlust und leere Speicher, dann braucht dein Körper auch Kohlenhydrate. Die Glykogenspeicher müssen wieder aufgefüllt werden. Sonst bist du am nächsten Tag leer, reizbar, hungrig und regenerierst schlechter.

Deshalb ist die Produktlogik so wichtig.

NOM Competition gehört während der Einheit in die Flasche. Gerade bei langen, heißen oder intensiven Belastungen brauchst du Flüssigkeit, Elektrolyte und Kohlenhydrate. Kein Motor fährt ohne Benzin. Wenn du unterwegs zu wenig zuführst, kommst du nicht nur schlechter durch die Einheit, sondern frisst danach oft den ganzen Abend dagegen an.

NOM Intervall passt nach harten oder intensiven Einheiten. Dann geht es nicht nur um Protein, sondern auch um Kohlenhydrate und schnelle Regeneration. Genau nach solchen Einheiten willst du nicht drei Stunden warten, bis der Körper irgendwann zufällig bekommt, was er braucht.

NOM Basic ist dein starker Alltagsanker. Vor lockeren Einheiten, als schnelles Frühstück oder als proteinreiche, sättigende Lösung im Alltag. Es liefert pflanzliches Protein, unterstützt die Versorgung und hilft dir, nicht planlos durch den Tag zu snacken.

NOM Dinner ist die Lösung für den Abend, wenn der Hunger nochmal kommt. Gerade nach langen Tagen, hoher Belastung oder wenig Struktur hilft es, nicht im Snackmodus zu landen, besser in die Nacht zu gehen und am nächsten Tag nicht wieder komplett leer aufzuwachen.

Das ist der Unterschied zwischen planlosem Supplement-Chaos und einem System.


Der typische Fehler: Tagsüber sparen, abends eskalieren

Viele Ausdauersportler wollen leicht bleiben. Das verstehe ich. Gerade am Berg zählt jedes Kilo.

Aber viele machen es falsch. Sie sparen tagsüber, essen nach dem Training zu wenig, trinken unterwegs zu wenig, nehmen irgendeinen Billigshake und wundern sich dann, dass sie abends völlig eskalieren.

Das sieht dann so aus:

Morgens wenig.
Training hart.
Währenddessen kaum Energie.
Danach nur Kaffee.
Nachmittags müde.
Abends Heißhunger.
Dann Brot, Käse, Süßes, Chips, Dessert, noch ein Snack.

Das Problem ist nicht fehlende Disziplin. Das Problem ist schlechte Versorgung.

Wer den Körper nach Belastung nicht gezielt versorgt, bezahlt später mit Heißhunger, schlechter Laune und schweren Beinen.


Warum „teuer“ nicht das Problem ist

Viele sparen bei Sportnahrung, weil sie sagen: „Das ist mir zu teuer.“

Aber gleichzeitig liegen 20.000 € im Radkeller.

Natürlich brauchst du kein Luxusprodukt, nur weil es teuer ist. Aber du solltest verstehen, dass dein Körper keine Restekiste ist. Wenn du viel trainierst, brauchst du Qualität, Verträglichkeit und eine klare Produktlogik.

Ein gutes Produkt ersetzt nicht deine Ernährung. Aber es schließt Lücken im Alltag. Es macht Training planbarer. Es reduziert Chaos. Und es hilft dir, nach harten Einheiten schneller wieder handlungsfähig zu sein.

Oder ganz direkt:

Spar dir den ganzen Supplement-Blödsinn, den du wahllos zusammenkaufst. Kauf lieber ein System, das zu deinem Training passt.

Ein 20.000-Euro-Rad mit Billig-Sporternährung zu fahren, ist wie Formel 1 mit Frittieröl im Tank. Es rollt vielleicht irgendwie – aber du darfst dich nicht wundern, wenn der Motor nicht sauber läuft.


Die einfache NOM-Logik für Ausdauersportler

Du musst nicht zehn Dosen im Schrank haben. Du musst nur wissen, welches Produkt wann Sinn macht.

Vor lockeren Einheiten oder als Frühstück: NOM Basic
Für pflanzliches Protein, Sättigung und Alltagstauglichkeit. Ideal, wenn du den Fettstoffwechsel trainierst, leicht bleiben willst und trotzdem genügend Protein brauchst.

Während langer oder harter Einheiten: NOM Competition
Für Kohlenhydrate, Elektrolyte und Flüssigkeit. Mit Isomaltulose, Dextrose und einer durchdachten Mischung für Training und Wettkampf.

"NOM Intervall High Carb Protein Shake Schokolade mit pflanzlichem Protein, Shaker und Kakao – Sporternährung für schnelle Energie, Regeneration und Ausdauersport."

Nach intensiven Einheiten: NOM Intervall
Wenn Speicher leer sind und Regeneration zählt. Nach harten Intervallen, langen Touren oder intensiven Belastungen ist das sinnvoller als ein reiner Proteinshake.

Abends: NOM Dinner
Für Sättigung, weniger Heißhunger und einen ruhigeren Abend. Besonders dann, wenn du tagsüber viel trainiert hast und nicht mehr planlos snacken willst.

Das ist einfach. Und genau deshalb funktioniert es.


Fazit: Dein Körper ist dein wichtigstes Material

Du kannst das beste Rad fahren, die leichtesten Laufräder montieren und den aerodynamischsten Helm tragen. Wenn dein Körper aber schlecht versorgt ist, bringt dir das alles nur begrenzt etwas.

Regeneration ist kein Luxus. Regeneration ist Training nach dem Training.

Whey kann funktionieren. Veganes Protein kann funktionieren. Entscheidend ist nicht der Hype, sondern die Qualität: Aminosäuren, Leucin, Verträglichkeit, Anwendung und das Zusammenspiel mit Kohlenhydraten, Elektrolyten und Mikronährstoffen.

Und bei Kohlenhydraten gilt dasselbe: Nur weil Maltodextrin überall drin ist, heißt das nicht, dass es die beste Lösung für deinen Körper ist. Hochwertige Sporternährung denkt weiter. Sie liefert Energie, aber nicht planlos. Sie unterstützt Regeneration, aber nicht mit billigem Zucker-Protein-Mix. Sie passt zum Training.

Wer 20.000 € ins Rad investiert, aber beim eigenen Körper spart, hat das wichtigste Material vergessen: sich selbst.


Über Mathias Nothegger

Ich bin Mathias Nothegger, ehemaliger Radprofi, zweifacher Sieger des Ötztaler Radmarathons, Streckenrekordhalter, Coach, Leistungsdiagnostiker und Sporternährungs-Enthusiast.

"Mathias Nothegger, erfahrener Ausdauer-Coach mit über 20 Jahren Erfahrung, beim erfolgreichen Zieleinlauf eines Radrennens."

Mit NOM Training und NOM Sportsfood helfe ich Rennradfahrern, Läufern, Triathleten und Mountainbikern dabei, leichter zu werden, leistungsfähig zu bleiben und ihre Trainingszeit sinnvoll zu nutzen.

Mein Ansatz ist einfach: kein Hokuspokus, keine Wundermittel, kein Supplement-Chaos. Sondern strukturierte Trainingsplanung, praxistaugliche Ernährung, Leistungsdiagnostik, wenn sie Sinn macht – und Produkte, die genau dort eingesetzt werden, wo sie im Sportleralltag wirklich helfen.


Produkt-Quick-Guide

NOM Basic
Pflanzlicher Proteinshake mit Erbsen-, Reis- und Hanfprotein, Aminosäuren, Mikronährstoffen und sättigender Struktur. Ideal als Frühstück, vor lockeren Einheiten oder als stabiler Alltagsanker.

NOM Competition
Dein Getränk während langer, heißer oder intensiver Einheiten. Es liefert Kohlenhydrate und Elektrolyte – mit Isomaltulose und Dextrose statt billigem Maltodextrin-Füllstoff.

NOM Intervall
Für die Phase nach harten Belastungen. Wenn Speicher leer sind und Regeneration zählt, ist NOM Intervall die bessere Wahl als ein reiner Proteinshake.

NOM Dinner
Für den Abend, wenn Heißhunger, Snackdrang oder schlechte Versorgung über den Tag zuschlagen. Sättigend, praktisch und besser als planloses Naschen.


FAQ 

Ist Whey besser als veganes Protein?

Nicht automatisch. Whey ist bekannt und schnell verdaulich. Hochwertiges veganes Protein kann für Ausdauersportler aber sehr gut funktionieren, wenn mehrere pflanzliche Proteinquellen kombiniert und sinnvoll mit Aminosäuren ergänzt werden.

Warum ist veganes Protein für Ausdauersportler interessant?
Weil es laktosefrei, alltagstauglich und oft gut verträglich ist. Entscheidend ist die Qualität der Mischung, zum Beispiel aus Erbsen-, Reis- und Hanfprotein plus ergänzten Aminosäuren.

Warum ist Maltodextrin in vielen Sportprodukten problematisch?

Maltodextrin ist sehr günstig und schnell verfügbar, hat aber einen hohen glykämischen Effekt. In billigen Recovery-Shakes wird es häufig als einfacher Kohlenhydrat-Füllstoff eingesetzt.

Ist Isomaltulose besser als Maltodextrin?
Für viele Ausdauersportler ist Isomaltulose die elegantere Lösung, weil sie langsamer verfügbar ist und zu stabileren Blutzucker- und Insulinverläufen führen kann.

Was ist nach einer harten Radtour besser: Protein oder Kohlenhydrate?
Nach langen oder intensiven Einheiten brauchst du meist beides: Protein für Reparaturprozesse und Kohlenhydrate, um die Speicher wieder aufzufüllen.

Welches NOM-Produkt passt nach dem Training?
Nach lockeren Einheiten passt NOM Basic gut. Nach intensiven oder langen Einheiten ist NOM Intervall sinnvoller, weil hier Regeneration und Speicherauffüllung im Vordergrund stehen.

 

Linda Staben

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