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🚴♀️🏃♂️ Hier gibt’s Tipps, Tricks und Wissen, die dich schneller, fitter und stärker machen. Egal ob Ernährung, Training oder Lifestyle – alles, was dich weiterbringt, findest du hier. Auf geht’s, hol dir deinen Vorsprung! 💪✨
Tabu-Thema: Saison vorbei, Motivation weg? Warum das völlig normal ist – und wie du wieder Struktur findest
Jetzt reden wir mal ehrlich & ernst. Als Trainer und Sportler sehe ich es jedes Jahr: Nach dem großen Saisonhöhepunkt ist bei vielen plötzlich die Motivation weg. Nicht ein bisschen weniger Lust – sondern dieses leere Gefühl, wenn das Ziel erreicht ist und man nicht weiß, wofür man jetzt weitermachen soll. Darüber spricht kaum jemand. Aber genau deshalb müssen wir es tun.
Du hast monatelang auf dein großes Ziel hingearbeitet. Trainingsplan, lange Ausfahrten, Intervalle, Ernährung, Material, Radservice, Wettercheck, Startnummer, Nervosität, Vorfreude.
Dann kommt der große Tag.
War deine Sommersaison wirklich erfolgreich? Der Ü40-Form-Check für Radfahrer
Im Frühjahr warst du motiviert. Neues Ziel, neues Material, vielleicht ein paar Kilo weniger geplant, mehr Struktur im Training, endlich wieder richtig in Form kommen. Und jetzt ist Ende August.
Die große Frage lautet:
War deine Sommersaison wirklich so erfolgreich, wie du es dir vorgestellt hast?
Oder war es eher so: viel trainiert, oft müde, Gewicht nicht wirklich im Griff, ständig schwere Beine, immer wieder kleine Wehwehchen, ein Infekt dazwischen, zu wenig Schlaf, zu viel Stress, zu wenig echte Regeneration?
Ü40 Morgen-Energie: Der Wachmacher gegen schwere Beine
Ab 40 gibt es diese Morgen, an denen du aufstehst und sofort merkst: Die Beine sind noch nicht ganz zurück. Gestern Training, dazu Jobstress, Familie, vielleicht schlechter Schlaf – und heute sollst du wieder funktionieren.
Dieses Frühstück ist kein Zaubertrick. Aber es gibt dir einen stabilen Start: Protein, Kohlenhydrate, Flüssigkeit und Sättigung, ohne dich schwer zu machen.
20.000 € Rad, 2 € Shake: Warum billige Sporternährung deine Regeneration sabotiert
Du fährst ein Rad, das mehr kostet als der erste Gebrauchtwagen deiner Eltern. Carbonlaufräder, Powermeter, Aerohelm, elektronische Schaltung, Keramiklager – alles vom Feinsten.
Und dann?
Nach der harten August-Tour schüttest du dir den billigsten Proteinshake rein, den du im Internet gefunden hast. Oder du kombinierst irgendeinen Riegel, irgendein Gel, irgendein Magnesium, irgendein BCAA-Pulver und wunderst dich danach über Blähungen, Magendruck, schwere Beine, Heißhunger und schlechte Regeneration.
Genau das sehe ich als Trainer immer wieder.
Ötztaler Radmarathon 2026: Der Masterplan für deine Bestzeit
Sieger-Geheimnisse, Pacing-Tool, High-Carb-Strategie und die größten Fehler vor Kühtai, Brenner, Jaufenpass und Timmelsjoch
Der Ötztaler Radmarathon ist der Traum – und für viele gleichzeitig der absolute Albtraum. Rund 4.000 Starter, 227 Kilometer, 5.270 Höhenmeter, Sölden, Kühtai, Brenner, Jaufenpass und am Ende das gefürchtete Timmelsjoch.
Wer hier unvorbereitet an den Start geht, erlebt am eigenen Leib, was ein echter Einbruch auf dem Rad bedeutet. Und glaub mir: Beim Ötztaler kommt der Einbruch nicht nett und freundlich. Er kommt brutal, ehrlich und meistens genau dann, wenn du noch sehr weit von Sölden entfernt bist.
Das muss aber nicht sein.
Familienurlaub für Radfahrer – so rettest du Form und Haussegen 🚴🏖️
Sommerurlaub. Sonne. Pool. Buffet. Familie. Und irgendwo im Hinterkopf diese eine Frage: „Wie bekomme ich jetzt mein Training unter, ohne dass meine Frau mich hasst und die Kinder mich nur noch vom Strava-Profil kennen?“
Willkommen im echten Leben eines Ausdauersportlers.
Viele Radfahrer machen im Familienurlaub denselben Fehler: Sie verwechseln Urlaub mit Trainingslager. Früh raus, fünf Stunden fahren, völlig zerstört zurückkommen, dann genervt auf der Liege liegen und hoffen, dass niemand etwas von einem will. Schlechte Nachricht: Das funktioniert selten. Gute Nachricht: Mit Planung kannst du deine Form halten, gute Einheiten setzen und den Haussegen retten.
Hotel-Frühstück für Radfahrer: So rettest du Form und Haussegen im Familienurlaub
⚡ Rezept der Woche: Cacao-Banana Power-Shot
Wenn das Thermometer über 30 °C klettert und die entscheidende Attacke am Berg bevorsteht, hat dein Magen keine Lust auf schwere Verdauungsarbeit. Jetzt brauchst du Energie – und zwar sofort. Genau dafür ist dieser Cacao-Banana Power-Shot gemacht: flüssige Energie, natürliche Elektrolyte und ein Geschmack, der eher an ein Dessert als an Sporternährung erinnert.
Ständiger Heißhunger auf Süßes & Salziges? So stoppst du Heißhunger nach dem Training dauerhaft 🍔🚴
Du kommst nach einer langen Rennradtour, einem intensiven Lauf oder einer harten Mountainbike-Ausfahrt nach Hause. Das Rad steht kaum im Keller, schon führt der erste Weg direkt zum Kühlschrank.
Plötzlich scheint alles essbar zu sein: Schokolade, Chips, Brot, Käse – Hauptsache schnell und möglichst viel.
Kommt dir das bekannt vor?
Dann bist du nicht allein. Gerade Ausdauersportler erleben nach langen Belastungen häufig genau dieses Gefühl. Viele geben sich selbst die Schuld und glauben, ihnen fehle einfach die Disziplin.
🚴 [VIDEO] 5 Fehler, die deine Radmarathon Saison im Juli zerstören
Der Juli entscheidet fundamental über die Performance bei den großen alpinen Radmarathons Ende August und Anfang September. Das stabil gute Wetter verleitet viele Athleten zu unstrukturiertem Übertraining. Die Folge ist ein massiver Formverlust durch drastisch verlängerte Regenerationszeiten, kumulierte Muskelschäden und eine fatale physiologische Überlastung durch falsches Hitzepacing.
Formverlust im Juli & August vermeiden – So bleibst du auch im Hochsommer spritzig 🚴☀️
Draußen klettert das Thermometer auf über 30 Grad. Eigentlich die perfekte Zeit für lange Rennradtouren, intensive Laufeinheiten oder ausgedehnte Mountainbike-Ausfahrten. Trotzdem erleben viele Ausdauersportler genau jetzt ein Phänomen, das ich jedes Jahr aufs Neue beobachte:
Die Form verschwindet plötzlich.
Die Beine fühlen sich schwer an, der Puls ist ungewöhnlich hoch, Intervalle fallen schwer und am Berg fehlt auf einmal die gewohnte Leichtigkeit.
Die W/kg-Lüge: Wie du als Radsportler abnimmst, ohne deine Leistung zu zerstören
Der schmale Grat zwischen optimalem Renngewicht und fatalem Leistungsverlust ist die größte Stolperfalle im Radsport. Die klassische „Friss-die-Hälfte“-Diät führt im Ausdauersport unweigerlich in eine Sackgasse: Du verlierst zwar Gewicht auf der Waage, verbrennst dabei aber massiv deine eigene Muskulatur. Das Resultat? Deine absoluten Wattwerte sinken schneller als dein Körpergewicht, und dein Leistungsgewicht (W/kg) wird am Berg am Ende sogar schlechter. Gewichtsmanagement im Radsport ist kein Hungern – es ist präzise Biochemie.










