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🚴♀️🏃♂️ Hier gibt’s Tipps, Tricks und Wissen, die dich schneller, fitter und stärker machen. Egal ob Ernährung, Training oder Lifestyle – alles, was dich weiterbringt, findest du hier. Auf geht’s, hol dir deinen Vorsprung! 💪✨
Pacing und Verpflegung am Alpenpass: Wie du das Stilfserjoch bezwingst, ohne einzubrechen
Die brutale Realität langer Anstiege wie dem Stilfserjoch ist simpel: Der Berg verzeiht keine Fehler. Wenn du am Fuß des Passes den falschen Rhythmus wählst oder beim Timing deiner Nahrungsaufnahme patzt, ist dein Rennen gelaufen, lange bevor du die Passhöhe erreichst. Ein Einbruch am Berg ist fast nie ein mentales Problem, sondern das direkte Resultat von fehlerhaftem Pacing und einem leergelaufenen Glykogenspeicher.
Systemversagen bei Hitze: Warum du im Sommer am Berg einbrichst (und wie du es verhinderst)
Es ist jedes Jahr dasselbe Szenario: Die Temperaturen klettern über die 25-Grad-Marke, der erste lange Alpenpass des Sommers steht an, und plötzlich geht nichts mehr. Die Beine brennen, der Puls schießt unkontrolliert in die Höhe, und die Wattwerte brechen massiv ein. Die Standard-Ausrede lautet dann meistens: „Schlechte Tagesform.“
Die Wahrheit ist jedoch eine andere: Es ist kein Mangel an Training oder Willenskraft. Es ist ein physikalisches Kühlungsproblem und ein fundamentales Versagen im Flüssigkeits- und Elektrolyt-Management. Wer bei Hitze falsch verpflegt, zwingt seinen Körper unweigerlich in den physiologischen Streik.
Ballaststoff-Überlastung – wenn gesundes Essen vor dem Rennen zum Problem wird 🚴🥦
Vollkornbrot, Müsli, Nüsse, Rohkost, Obst, Hülsenfrüchte – klingt gesund, oder? Ist es auch. Aber nicht unbedingt am Tag vor einem Radrennen. Genau hier machen viele Rennradfahrer, Triathleten und Mountainbiker einen klassischen Fehler: Sie essen „besonders gesund“ – und wundern sich am nächsten Tag über Blähbauch, Druck im Magen, Toilettenstress oder schwere Beine.
🍌 Die Bananen-Lüge: Warum "gesunde" Snacks dein Rennen ruinieren
Du glaubst, eine Banane und eine Handvoll Datteln sind das beste Benzin für dein Rennen? Dann wunderst du dich wahrscheinlich, wenn du plötzlich Bauchweh bekommst, einen Blähbauch hast und deine Leistung radikal abfällt.
Die harte Wahrheit ist: Was im lockeren Grundlagentraining wunderbar funktioniert, hat im Rennen absolut nichts verloren. "Gesunde" Snacks machen dich am Berg langsam und blockieren deine Leistung komplett.
Hier sind die fünf Gründe, warum du feste Nahrung im Rennen sofort von deinem Speiseplan streichen solltest.
🥇 Der größte Fehler beim Carboloading – so ruinierst du dein Rennen nicht!
Warum sich Wintertraining oft erst im Frühjahr „rächt“
Im Winter trainieren viele Ausdauersportler so konsequent wie sonst nie.
Die Zeit wird genutzt, Einheiten werden durchgezogen, der Trainingsumfang passt – zumindest auf dem Papier.
Und trotzdem zeigt sich im Frühjahr häufig ein widersprüchliches Bild:
Die Beine fühlen sich schwer an, das Körpergewicht ist höher als gewünscht, die erhoffte Leichtigkeit fehlt.
Warum Struktur im Winter wichtiger ist als Härte – und weshalb gezielte Intervalle auf der Rolle Gold wert sind
Der Winter ist für viele Ausdauersportler eine besondere Zeit.
Mehr Abwechslung, weniger Wettkampfdruck, neue Sportarten: Rolle, Langlauf, Skitouren, Laufen, Krafttraining. Mental tut das gut – körperlich oft auch.
Und trotzdem passiert jedes Jahr dasselbe:
Je vielseitiger das Training wird, desto häufiger geht genau das verloren, was im Winter am wichtigsten wäre – klare Struktur.
Woran erkennst du, ob dein Wintertraining sinnvoll war?
Warum sich der Winter oft erst im Frühjahr „bezahlt macht“ – und wie du jetzt die richtigen Schlüsse ziehst
Der Winter ist (fast) vorbei.
Viele Rennradfahrer, Läufer, Triathleten und Mountainbiker blicken jetzt auf die letzten Monate zurück – und stellen sich jedes Jahr dieselben Fragen:
- War das Training sinnvoll?
- Hat es mich wirklich weitergebracht?
- Oder habe ich einfach nur viel gemacht?
Frühstück am Wettkampftag – wann & was du essen solltest 🥯⏰
Über Nacht sind deine Leberglykogen-Reserven geleert, und je nach Startzeit liegen seit dem letzten Essen viele Stunden. Ohne ein schlaues Frühstück startest du mit einem Energiedefizit, riskierst Blutzuckerschwankungen und eine stressige Magen-Darm-Situation. Ein gutes Race-Frühstück füllt die Speicher, hält den Magen ruhig und sorgt für einen stabilen Start – ohne Food-Koma.
„Train the gut“ – wie du deinen Magen an Gels & Co gewöhnst 🧪🥤
Die Beine sind bereit, die Lunge auch – und dann crasht der Bauch. Blähungen, Seitenstechen, Übelkeit, der Sprint zum Dixi. Klingt bekannt? Gute Nachricht: Dein Magen-Darm-Trakt ist trainierbar. Genau wie VO₂max und FTP lässt sich auch die Kohlenhydrat-Verträglichkeit steigern – Voraussetzung für lange Rennen, Marathons und Granfondos.
Carboloading gone wrong – Pasta-Partys mit Nebenwirkungen 🍝⚠️
Du hast wochenlang diszipliniert trainiert, Kilometer gesammelt, auf deine Ernährung geachtet – und jetzt steht der große Tag vor der Tür: der Wettkampf. Die Spannung steigt, das Buffet der Pasta-Party lacht dich an. Doch Vorsicht: Wer jetzt unüberlegt zulangt, riskiert einen schweren Magen und einen noch schwereren Start. 😬
Magenprobleme durch Gels & Riegel – was wirklich dahinter steckt 🤢🚴
Übelkeit im Rennen? Krämpfe auf halber Strecke? Viele Ausdauersportler – egal ob Rennradfahrer, Läufer, Triathleten oder Mountainbiker – kennen das Problem: Der Magen macht schlapp, wenn es drauf ankommt. Und meistens ist nicht das Training schuld, sondern die falsche Sportnahrung zur falschen Zeit.










