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Warum sich der Winter oft erst im Frühjahr „bezahlt macht“ – und wie du jetzt die richtigen Schlüsse ziehst

Der Winter ist (fast) vorbei.
Viele Rennradfahrer, Läufer, Triathleten und Mountainbiker blicken jetzt auf die letzten Monate zurück – und stellen sich jedes Jahr dieselben Fragen:

  • War das Training sinnvoll?
  • Hat es mich wirklich weitergebracht?
  • Oder habe ich einfach nur viel gemacht?

Diese Zweifel haben nichts mit mangelnder Disziplin zu tun. Ganz im Gegenteil: Sie kommen meist von Sportlern, die konsequent trainiert haben.
Der Knackpunkt ist ein anderer: Wintertraining lässt sich selten sofort bewerten.


Warum sich Wintertraining oft verzögert bemerkbar macht

Im Winter fehlen Wettkämpfe, Vergleichswerte und klare Leistungsmarker. Man trainiert regelmäßig, hält Umfänge ein, macht Intervalle – und trotzdem fühlt sich vieles zäh an.

Das ist normal.
Der Winter ist keine Phase für kurzfristige Leistungssprünge, sondern eine klassische Aufbauphase. Und Aufbau fühlt sich selten spektakulär an.

Problematisch wird es erst, wenn sich über Wochen bestimmte Muster zeigen:

  • Einheiten fühlen sich dauerhaft schwer an
  • Erholung bleibt aus
  • Motivation schwankt
  • Lockeres Training ist plötzlich anstrengend

Viele interpretieren das als fehlende Härte. In der Praxis steckt meist mangelnde Regeneration und fehlende Struktur dahinter.


Wenn der Körper nicht mehr richtig regeneriert

Ein „nicht optimaler“ Winter kündigt sich selten laut an – sondern leise:

  • Unruhiger Schlaf, kein echtes Erholt-Sein
  • Gereiztheit, innere Unruhe
  • Dauerhaft erhöhte Grundmüdigkeit
  • Keine klare Trennung zwischen Belastung und Erholung

Das ist kein klassisches Übertraining.
Es ist eine schleichende Überlastung, oft begünstigt durch:

  • Alltagsstress
  • verkürzten Schlaf
  • unstrukturierte Ernährung
  • zu viel Training im grauen Intensitätsbereich

Gerade im Winter passiert genau das besonders häufig.


Warum Regeneration kein Bonus ist – sondern Teil des Trainings

Fortschritt entsteht nicht im Training, sondern in der Erholung danach.
Wer abends hungrig ins Bett geht, mental nicht abschalten kann oder permanent im Stressmodus bleibt, nimmt dem Körper die Möglichkeit zur Anpassung.

Hier hilft Struktur – auch ernährungstechnisch.


Viele Athleten profitieren von einer klaren Abendroutine mit einer leicht verdaulichen, sättigenden Mahlzeit. Produkte wie NOM Dinner werden genau dafür genutzt: nicht als Wundermittel, sondern als Tool für besseren Schlaf, ruhigere Abende und effektivere Regeneration.


Warum dein Gefühl wichtig ist – aber nicht reicht

Viele spüren im Februar oder März: „Irgendwas passt nicht ganz.“
Dieses Gefühl ist wertvoll – beantwortet aber nicht die entscheidenden Fragen:

  • Was genau war das Problem?
  • War das Training zu intensiv, zu einseitig oder schlecht regeneriert?
  • Hat mein Körper angepasst – oder nur ausgehalten?

Hier kommt Objektivität ins Spiel.


Warum eine Leistungsdiagnostik nach dem Winter besonders sinnvoll ist

Nach dem Winter ist der Körper ehrlich.
Noch kein Wettkampfstress, keine Formspitzen, keine Ausreden.

Eine Leistungsdiagnostik mit Spiroergometrie zeigt in dieser Phase sehr klar:

  • wie effizient dein Stoffwechsel arbeitet
  • wie gut deine Fettverbrennung funktioniert
  • welche Intensitätsbereiche sinnvoll trainiert wurden – und welche nicht

Gerade der Fettstoffwechsel leidet im Winter häufig: mehr Zucker, weniger Bewegung, Feiertage. Der Körper gewöhnt sich an Kohlenhydrate – und verlernt, Fette effizient zu nutzen.

Das merkt man oft erst im Sommer:
schnellere Ermüdung, höheres Gewicht, weniger Stabilität in langen Belastungen.


Warum jetzt der ideale Zeitpunkt ist, gegenzusteuern

Die gute Nachricht: Jetzt ist es perfekt.

Mit den richtigen Informationen lässt sich der Stoffwechsel gezielt wieder aktivieren.
Hier kann NOM Basic sinnvoll unterstützen – vor allem in Phasen, in denen der Fokus wieder auf metabolischer Flexibilität liegt. In Kombination mit angepasst gesteuertem Training lernt der Körper erneut, Fette effizient zu nutzen.

Nicht durch mehr Training.
Sondern durch bessere Entscheidungen.


Einordnung statt Selbstkritik

Der Winter ist keine Phase zum Verurteilen, sondern zum Verstehen.

Wer jetzt sauber einordnet,

  • was funktioniert hat
  • wo Stellschrauben nötig sind

legt die Basis für einen stabilen Frühling und einen starken Sommer.

Ohne Aktionismus.
Ohne Panik.
Mit Klarheit.


Über den Autor & die Praxis dahinter

Mein Name ist Mathias Nothegger – ehemaliger Profi, mehrfacher Sieger des Ötztaler Radmarathons und Coach für ambitionierte Ausdauersportler.
In meiner täglichen Arbeit sehe ich jedes Frühjahr dieselben Muster.

Genau deshalb kombiniere ich Leistungsdiagnostik, individuelle Trainingsplanung und strukturierte Ernährungsstrategien – statt pauschaler Empfehlungen.


Nächste Schritte für dich


FAQ – häufige Fragen zum Wintertraining 

1. Wann zeigt sich der Effekt von Wintertraining?
Meist im Frühjahr oder Frühsommer – nicht direkt im Winter selbst.

2. Ist es normal, dass sich Wintertraining schwer anfühlt?
Ja. Aufbauphasen fühlen sich selten leicht an.

3. Woran erkenne ich, dass mein Wintertraining nicht optimal war?
An fehlender Erholung, dauerhaft schwerem Gefühl und stagnierender Leistung.

4. Reicht mein Gefühl zur Beurteilung aus?

Nein. Gefühl ist wichtig, aber nicht präzise genug.

5. Warum ist eine Leistungsdiagnostik im Frühjahr sinnvoll?
Weil der Körper unverfälscht zeigt, was wirklich passiert ist.

6. Welche Rolle spielt der Fettstoffwechsel im Wintertraining?
Eine zentrale – er entscheidet über Ausdauer, Gewicht und Stabilität.

7. Kann ich den Fettstoffwechsel wieder verbessern?

Ja, gezielt und messbar – mit Training & Ernährung.

8. Welche Rolle spielt Ernährung im Wintertraining?
Eine entscheidende – besonders abends und in der Regeneration.

9. Sind Produkte wie NOM Basic oder NOM Dinner sinnvoll?
Als unterstützende Tools für Struktur, Regeneration und Stoffwechsel – ja.

10. Was ist der wichtigste Schritt nach dem Winter?
Einordnung statt Selbstkritik – und klare Entscheidungen.

Mathias Nothegger

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