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Im Winter trainieren viele Ausdauersportler so konsequent wie sonst nie.
Die Zeit wird genutzt, Einheiten werden durchgezogen, der Trainingsumfang passt – zumindest auf dem Papier.
Und trotzdem zeigt sich im Frühjahr häufig ein widersprüchliches Bild:
Die Beine fühlen sich schwer an, das Körpergewicht ist höher als gewünscht, die erhoffte Leichtigkeit fehlt.
Das wirkt paradox. Schließlich wurde viel trainiert.
Genau hier liegt jedoch einer der größten Denkfehler im Wintertraining:
Mehr Training bedeutet nicht automatisch bessere Sommerleistung.
Gewicht & Fettstoffwechsel – der unterschätzte Winterfaktor
Ein zentraler Punkt, der im Winter häufig übersehen wird, ist der Zusammenhang zwischen Training, Regeneration und Stoffwechsel.

Viele Sportler trainieren regelmäßig, stehen aber gleichzeitig unter hohem Alltagsstress.
Schlaf wird kürzer, Ernährung unstrukturierter, Regeneration rückt in den Hintergrund. Der Körper bleibt dauerhaft im Belastungsmodus.
In diesem Zustand fällt es dem Organismus schwer, effizient Fett zu verbrennen. Stattdessen verlässt er sich zunehmend auf Zucker als schnelle Energiequelle. Kurzfristig funktioniert das – langfristig wird der Stoffwechsel ineffizient.
Typische Folgen:
- Das Körpergewicht stagniert oder steigt leicht
- Die Ausdauer fühlt sich weniger stabil an
- Längere Belastungen brechen früher ein
Wichtig dabei:
Das ist kein Disziplinproblem.
Es ist eine logische körperliche Reaktion auf Dauerstress und fehlende Erholung.
Warum eine Leistungsdiagnostik nach dem Winter besonders sinnvoll ist
Gerade nach dem Winter ist der Körper ehrlich.
Es gibt noch keine Wettkämpfe, keine Formspitzen, keine Ausreden.
Eine Leistungsdiagnostik mit Spiroergometrie zeigt in dieser Phase sehr klar:
- Wie effizient arbeitet dein Stoffwechsel?
- Wie gut kann dein Körper Fette nutzen?
- In welchen Intensitätsbereichen wurde sinnvoll trainiert – und wo nicht?
Besonders häufig zeigt sich nach dem Winter eine Verschiebung hin zur reinen Zuckerverbrennung.
Das bleibt lange unbemerkt, macht sich aber im Sommer deutlich bemerkbar: mehr Gewicht, schnellere Ermüdung, weniger Stabilität in langen Rennen.
👉 Genau jetzt kann man noch reagieren.
Mit angepasster Trainingsplanung, gezieltem Fettstoffwechseltraining und strukturierter Ernährung.
Anpassung entsteht in der Pause – nicht im Training
Ein Grundsatz, der im Winter entscheidend ist:
Training setzt den Reiz. Anpassung entsteht in der Erholung.
Ohne ausreichende Pausen verarbeitet der Körper Belastung nicht – er schützt sich.
Leistung stagniert, obwohl viel investiert wird.
Der Winter ist dafür besonders kritisch:
Wenig Tageslicht, Indoor-Training, beruflicher Stress und familiäre Verpflichtungen belasten das Nervensystem zusätzlich.
Mehr Härte löst dieses Problem nicht.
Sie verschiebt es meist nur bis ins Frühjahr.
Warum weniger im Winter oft gezielter ist
Ein ruhigerer Winter bedeutet keinen Leistungsverlust.
Im Gegenteil: Wer gezielt trainiert und bewusst regeneriert, schafft ein stabileres Fundament.
- Weniger Einheiten, dafür klar gesetzt
- Größere Abstände zwischen intensiven Reizen
- Mehr Raum für Anpassung
Das Training fühlt sich weniger spektakulär an – wirkt aber nachhaltiger.
Regeneration beginnt am Abend
Regeneration ist mehr als ein Ruhetag.
Sie beginnt dort, wo der Körper vom Stress- in den Erholungsmodus wechseln kann – häufig am Abend.
Wer abends dauerhaft hungrig ins Bett geht oder schlecht schläft, erschwert dem Körper die Anpassung massiv.
Hier kann eine strukturierte Abendroutine helfen. NOM Dinner wird genau dafür eingesetzt: als sättigende, gut verträgliche Mahlzeit, die den Tag ruhig abschließt und Schlaf sowie Regeneration unterstützt.
Nicht als Ersatz für Training – sondern als Teil der Erholung.
Pausen im Winter sind kein Rückschritt
Der Winter ist keine Phase, die man „durchstehen“ muss.
Er ist eine Phase, in der man Ordnung schaffen kann – im Training und im Stoffwechsel.
Bewusst gesetzte Pausen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern eine strategische Entscheidung.
Nicht der härteste Winter macht den besten Sommer.
Sondern der klügste.
Über den Autor & die Praxis dahinter
Mathias Nothegger ist ehemaliger Radprofi, mehrfacher Ötztaler-Radmarathon-Sieger und seit vielen Jahren Coach für ambitionierte Ausdauersportler.
Mit NOM Training und NOM Sportsfood verbindet er Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung und praxisnahe Sporternährung zu einem ganzheitlichen System.
Sein Ansatz:
Keine Dogmen, keine Diäten – sondern klare Entscheidungen auf Basis von Daten, Erfahrung und Alltagstauglichkeit.
FAQ – häufige Fragen zum Wintertraining & Regeneration
1. Ist weniger Training im Winter wirklich sinnvoll?
Ja, wenn die Reize gezielt gesetzt sind und ausreichend Regeneration erfolgt.
2. Warum nehme ich im Winter trotz Training zu?
Oft durch Stress, Schlafmangel und einen ineffizienten Fettstoffwechsel.
3. Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Leistungsdiagnostik?
Direkt nach dem Winter – bevor die Wettkampfsaison beginnt.
4. Was zeigt eine Spiroergometrie konkret?
Stoffwechsel, Fett- und Kohlenhydratnutzung sowie sinnvolle Trainingszonen.
5. Wie wichtig ist Schlaf im Wintertraining?
Er ist entscheidend – ohne Schlaf keine Anpassung.
6. Hilft Ernährung bei besserer Regeneration?
Ja, besonders strukturierte Abend- und Post-Training-Mahlzeiten.
7. Wann macht NOM Dinner Sinn?

Abends zur Unterstützung von Sättigung, Schlaf und Erholung.
8. Kann ich Fettstoffwechsel wieder aktivieren?
Ja, mit angepasstem Training, Ernährung und ggf. NOM Basic.
9. Brauche ich im Winter weniger Kohlenhydrate?
Nicht pauschal – es kommt auf Intensität und Ziel an.
10. Wie vermeide ich Überlastung im Winter?
Durch klare Trainingsstruktur, Pausen, Regeneration und objektive Kontrolle.





