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🚴♀️🏃♂️ Hier gibt’s Tipps, Tricks und Wissen, die dich schneller, fitter und stärker machen. Egal ob Ernährung, Training oder Lifestyle – alles, was dich weiterbringt, findest du hier. Auf geht’s, hol dir deinen Vorsprung! 💪✨
Ständiger Heißhunger auf Süßes & Salziges? So stoppst du Heißhunger nach dem Training dauerhaft 🍔🚴
Du kommst nach einer langen Rennradtour, einem intensiven Lauf oder einer harten Mountainbike-Ausfahrt nach Hause. Das Rad steht kaum im Keller, schon führt der erste Weg direkt zum Kühlschrank.
Plötzlich scheint alles essbar zu sein: Schokolade, Chips, Brot, Käse – Hauptsache schnell und möglichst viel.
Kommt dir das bekannt vor?
Dann bist du nicht allein. Gerade Ausdauersportler erleben nach langen Belastungen häufig genau dieses Gefühl. Viele geben sich selbst die Schuld und glauben, ihnen fehle einfach die Disziplin.
🚴 [VIDEO] 5 Fehler, die deine Radmarathon Saison im Juli zerstören
Der Juli entscheidet fundamental über die Performance bei den großen alpinen Radmarathons Ende August und Anfang September. Das stabil gute Wetter verleitet viele Athleten zu unstrukturiertem Übertraining. Die Folge ist ein massiver Formverlust durch drastisch verlängerte Regenerationszeiten, kumulierte Muskelschäden und eine fatale physiologische Überlastung durch falsches Hitzepacing.
Formverlust im Juli & August vermeiden – So bleibst du auch im Hochsommer spritzig 🚴☀️
Draußen klettert das Thermometer auf über 30 Grad. Eigentlich die perfekte Zeit für lange Rennradtouren, intensive Laufeinheiten oder ausgedehnte Mountainbike-Ausfahrten. Trotzdem erleben viele Ausdauersportler genau jetzt ein Phänomen, das ich jedes Jahr aufs Neue beobachte:
Die Form verschwindet plötzlich.
Die Beine fühlen sich schwer an, der Puls ist ungewöhnlich hoch, Intervalle fallen schwer und am Berg fehlt auf einmal die gewohnte Leichtigkeit.
Die W/kg-Lüge: Wie du als Radsportler abnimmst, ohne deine Leistung zu zerstören
Der schmale Grat zwischen optimalem Renngewicht und fatalem Leistungsverlust ist die größte Stolperfalle im Radsport. Die klassische „Friss-die-Hälfte“-Diät führt im Ausdauersport unweigerlich in eine Sackgasse: Du verlierst zwar Gewicht auf der Waage, verbrennst dabei aber massiv deine eigene Muskulatur. Das Resultat? Deine absoluten Wattwerte sinken schneller als dein Körpergewicht, und dein Leistungsgewicht (W/kg) wird am Berg am Ende sogar schlechter. Gewichtsmanagement im Radsport ist kein Hungern – es ist präzise Biochemie.
Regeneration im Radsport: Warum du im Training stagnierst (und wie du es vermeidest)
🚴 Du trainierst wochenlang hart, bist top vorbereitet…
…und dann brichst du im Rennen trotzdem ein?
👉 In den meisten Fällen liegt das nicht am Training, sondern an der falschen Verpflegung.
Vor allem beim Thema Carboloading machen viele Ausdauersportler entscheidende Fehler – und genau die kosten dich am Ende Leistung, Energie und oft auch den Spaß am Rennen.
Systemversagen bei Hitze: Warum du im Sommer am Berg einbrichst (und wie du es verhinderst)
Es ist jedes Jahr dasselbe Szenario: Die Temperaturen klettern über die 25-Grad-Marke, der erste lange Alpenpass des Sommers steht an, und plötzlich geht nichts mehr. Die Beine brennen, der Puls schießt unkontrolliert in die Höhe, und die Wattwerte brechen massiv ein. Die Standard-Ausrede lautet dann meistens: „Schlechte Tagesform.“
Die Wahrheit ist jedoch eine andere: Es ist kein Mangel an Training oder Willenskraft. Es ist ein physikalisches Kühlungsproblem und ein fundamentales Versagen im Flüssigkeits- und Elektrolyt-Management. Wer bei Hitze falsch verpflegt, zwingt seinen Körper unweigerlich in den physiologischen Streik.
Warum der Winter für viele Sportler zur mentalen Herausforderung wird
Der Winter stellt für viele Ausdauersportler eine besondere Herausforderung dar.
Nicht nur im Training, sondern vor allem im Alltag.
Die Tage sind kürzer, der Stress häufig höher, Bewegung findet öfter drinnen statt. Gleichzeitig erwarten sich viele von sich selbst, gerade jetzt besonders diszipliniert zu sein – beim Training ebenso wie beim Essen.
Genau hier entsteht ein innerer Konflikt:
Der Körper verlangt nach Energie, Ruhe und Sicherheit.
Der Kopf antwortet mit Kontrolle, Regeln und Verzicht.
Dass dieses Spannungsfeld selten gut funktioniert, ist kein Zufall.
Warum sich Wintertraining oft erst im Frühjahr „rächt“
Im Winter trainieren viele Ausdauersportler so konsequent wie sonst nie.
Die Zeit wird genutzt, Einheiten werden durchgezogen, der Trainingsumfang passt – zumindest auf dem Papier.
Und trotzdem zeigt sich im Frühjahr häufig ein widersprüchliches Bild:
Die Beine fühlen sich schwer an, das Körpergewicht ist höher als gewünscht, die erhoffte Leichtigkeit fehlt.
Warum Struktur im Winter wichtiger ist als Härte – und weshalb gezielte Intervalle auf der Rolle Gold wert sind
Der Winter ist für viele Ausdauersportler eine besondere Zeit.
Mehr Abwechslung, weniger Wettkampfdruck, neue Sportarten: Rolle, Langlauf, Skitouren, Laufen, Krafttraining. Mental tut das gut – körperlich oft auch.
Und trotzdem passiert jedes Jahr dasselbe:
Je vielseitiger das Training wird, desto häufiger geht genau das verloren, was im Winter am wichtigsten wäre – klare Struktur.
Woran erkennst du, ob dein Wintertraining sinnvoll war?
Warum sich der Winter oft erst im Frühjahr „bezahlt macht“ – und wie du jetzt die richtigen Schlüsse ziehst
Der Winter ist (fast) vorbei.
Viele Rennradfahrer, Läufer, Triathleten und Mountainbiker blicken jetzt auf die letzten Monate zurück – und stellen sich jedes Jahr dieselben Fragen:
- War das Training sinnvoll?
- Hat es mich wirklich weitergebracht?
- Oder habe ich einfach nur viel gemacht?
Zu strikte Diätpläne – wenn Kontrolle in Stress kippt 😬⚖️
Du willst leichter werden, sauber essen, endlich konsequent sein – und plötzlich dreht sich alles nur noch ums Essen: Was ist “erlaubt”? Wie viel “darf” ich? Wann “muss” ich? Aus Disziplin wird Druck. Aus Planung wird Verzicht. Und aus Training wird… mühsam. Zu strikte Diätpläne sind im Ausdauersport ein Bumerang: Sie erhöhen den Stress (Cortisol lässt grüßen), senken die Energieverfügbarkeit und sabotieren damit genau das, was du verbessern willst – Leistung, Regeneration, Stimmung.
Jojo-Effekt vermeiden: So bleibst du dauerhaft schlank & leistungsfähig 🚴🔥
Kaum ist das Gewicht runter – ist es wieder drauf. Kommt dir bekannt vor? Willkommen im Jojo-Effekt, dem wohl frustrierendsten Phänomen für alle, die versuchen, leichter zu werden. Aber: Das muss nicht sein!
In diesem Artikel erfährst du:
- Warum der Jojo-Effekt entsteht
- Was du tun kannst, um ihn dauerhaft zu vermeiden
- Wie dich NOM Basic & NOM Dinner dabei unterstützen
- Warum ich als Coach auf Struktur statt Verzicht setze










