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🚴♀️🏃♂️ Hier gibt’s Tipps, Tricks und Wissen, die dich schneller, fitter und stärker machen. Egal ob Ernährung, Training oder Lifestyle – alles, was dich weiterbringt, findest du hier. Auf geht’s, hol dir deinen Vorsprung! 💪✨
Iced Electrolyte & Protein Coffee 🧊☕
Wenn du nach 4 Stunden bei Hitze, auf Mallorca oder Gran Canaria vom Rad steigst, willst du nichts Warmes. Dieser eisgekühlte Protein-Kaffee kühlt dich runter, füllt Elektrolyte auf und leitet die Regeneration ein.
Die W/kg-Lüge: Wie du als Radsportler abnimmst, ohne deine Leistung zu zerstören
Der schmale Grat zwischen optimalem Renngewicht und fatalem Leistungsverlust ist die größte Stolperfalle im Radsport. Die klassische „Friss-die-Hälfte“-Diät führt im Ausdauersport unweigerlich in eine Sackgasse: Du verlierst zwar Gewicht auf der Waage, verbrennst dabei aber massiv deine eigene Muskulatur. Das Resultat? Deine absoluten Wattwerte sinken schneller als dein Körpergewicht, und dein Leistungsgewicht (W/kg) wird am Berg am Ende sogar schlechter. Gewichtsmanagement im Radsport ist kein Hungern – es ist präzise Biochemie.
Regeneration im Radsport: Warum du im Training stagnierst (und wie du es vermeidest)
🚴 Du trainierst wochenlang hart, bist top vorbereitet…
…und dann brichst du im Rennen trotzdem ein?
👉 In den meisten Fällen liegt das nicht am Training, sondern an der falschen Verpflegung.
Vor allem beim Thema Carboloading machen viele Ausdauersportler entscheidende Fehler – und genau die kosten dich am Ende Leistung, Energie und oft auch den Spaß am Rennen.
Pacing und Verpflegung am Alpenpass: Wie du das Stilfserjoch bezwingst, ohne einzubrechen
Die brutale Realität langer Anstiege wie dem Stilfserjoch ist simpel: Der Berg verzeiht keine Fehler. Wenn du am Fuß des Passes den falschen Rhythmus wählst oder beim Timing deiner Nahrungsaufnahme patzt, ist dein Rennen gelaufen, lange bevor du die Passhöhe erreichst. Ein Einbruch am Berg ist fast nie ein mentales Problem, sondern das direkte Resultat von fehlerhaftem Pacing und einem leergelaufenen Glykogenspeicher.
Systemversagen bei Hitze: Warum du im Sommer am Berg einbrichst (und wie du es verhinderst)
Es ist jedes Jahr dasselbe Szenario: Die Temperaturen klettern über die 25-Grad-Marke, der erste lange Alpenpass des Sommers steht an, und plötzlich geht nichts mehr. Die Beine brennen, der Puls schießt unkontrolliert in die Höhe, und die Wattwerte brechen massiv ein. Die Standard-Ausrede lautet dann meistens: „Schlechte Tagesform.“
Die Wahrheit ist jedoch eine andere: Es ist kein Mangel an Training oder Willenskraft. Es ist ein physikalisches Kühlungsproblem und ein fundamentales Versagen im Flüssigkeits- und Elektrolyt-Management. Wer bei Hitze falsch verpflegt, zwingt seinen Körper unweigerlich in den physiologischen Streik.
Ballaststoff-Überlastung – wenn gesundes Essen vor dem Rennen zum Problem wird 🚴🥦
Vollkornbrot, Müsli, Nüsse, Rohkost, Obst, Hülsenfrüchte – klingt gesund, oder? Ist es auch. Aber nicht unbedingt am Tag vor einem Radrennen. Genau hier machen viele Rennradfahrer, Triathleten und Mountainbiker einen klassischen Fehler: Sie essen „besonders gesund“ – und wundern sich am nächsten Tag über Blähbauch, Druck im Magen, Toilettenstress oder schwere Beine.
🍌 Die Bananen-Lüge: Warum "gesunde" Snacks dein Rennen ruinieren
Du glaubst, eine Banane und eine Handvoll Datteln sind das beste Benzin für dein Rennen? Dann wunderst du dich wahrscheinlich, wenn du plötzlich Bauchweh bekommst, einen Blähbauch hast und deine Leistung radikal abfällt.
Die harte Wahrheit ist: Was im lockeren Grundlagentraining wunderbar funktioniert, hat im Rennen absolut nichts verloren. "Gesunde" Snacks machen dich am Berg langsam und blockieren deine Leistung komplett.
Hier sind die fünf Gründe, warum du feste Nahrung im Rennen sofort von deinem Speiseplan streichen solltest.
🚀 Müll rein, Watt raus? Warum deine Ernährung über Sieg oder Niederlage entscheidet
Ich sehe es jeden Tag auf der Straße: Radsportler mit dem teuersten Equipment, Aero-Laufrädern für tausende Euro und den leichtesten Carbon-Rahmen. Aber wenn sie den Mund aufmachen, stopfen sie minderwertigen Industriezucker, schwer verdauliche Riegel oder billige Pulver rein.
Meine radikale Meinung dazu: Du kannst den besten Motor der Welt haben – wenn du Diesel in einen Formel-1-Wagen kippst, wird er nicht nur langsam sein, der Motor geht kaputt.
🚫 Die 15 größten Ernährungsfehler im Ausdauersport – und wie du sie abstellst
Im Radsport wird viel über Aerodynamik, Carbon-Laufräder und Watt-Zahlen philosophiert. Aber wenn es um das Wichtigste geht – den Treibstoff für den eigenen Körper – verlassen sich erschreckend viele Athleten auf Halbwissen, Mythen oder blindes Raten.
Das Resultat: Hungerast am Berg, Magenkrämpfe im Rennen und stagnierende Leistungen trotz hartem Training.
Ich habe die 15 häufigsten Suchanfragen und Probleme meiner Athleten analysiert. Hier ist die radikal ehrliche Antwort auf jeden einzelnen dieser Fehler – und wie du dein System ab heute professionell aufstellst.
🥇 Der größte Fehler beim Carboloading – so ruinierst du dein Rennen nicht!
🍽️ So baust du deine Ernährung auf: Der radikal einfache 24-Stunden-Plan
"Ernährung ist mir zu kompliziert und aufwendig." – Das ist die häufigste Ausrede, die ich von Radsportlern höre, wenn auf der Waage oder am Berg nichts vorwärtsgeht.
Aber ganz ehrlich: Die meisten fressen den ganzen Tag unstrukturiert irgendeinen Mist in sich hinein, greifen am Nachmittag zum Schokoriegel und plündern abends den Kühlschrank. Das ist nicht weniger aufwendig – es macht dich einfach nur langsam und fett.
Ernährung im Radsport muss nicht schwer sein. Es braucht keinen Sternekoch, sondern ein simples, funktionierendes System. Hier ist mein 24-Stunden-Bauplan, wie du deinen Tag strukturierst, deine Speicher füllst und maximale Performance lieferst.
🏁 Trainingslager-Falle: Warum du trainierst wie ein Profi, aber isst wie ein Touri
Hand aufs Herz: Du fliegst nach Mallorca oder Gran Canaria, um die Form deines Lebens aufzubauen. Du kurbelst 4, 5 oder 6 Stunden am Tag. Aber am Buffet verlierst du die Kontrolle.
Das Ergebnis nach 10 Tagen: Die Beine sind leer, der Bauch ist voll und zu Hause zeigt die Waage +2 kg. Dein Trainingslager war kein Performance-Boost, sondern ein teurer Fressurlaub.
Als Coach von Profis und Amateuren sehe ich diesen Fehler täglich. Hier ist mein radikaler Plan, wie du das Trainingslager nutzt, um stärker und nicht schwerer zurückzukommen.









