Hand aufs Herz: Du fliegst nach Mallorca oder Gran Canaria, um die Form deines Lebens aufzubauen. Du kurbelst 4, 5 oder 6 Stunden am Tag. Aber am Buffet verlierst du die Kontrolle.

Das Ergebnis nach 10 Tagen: Die Beine sind leer, der Bauch ist voll und zu Hause zeigt die Waage +2 kg. Dein Trainingslager war kein Performance-Boost, sondern ein teurer Fressurlaub.

Als Coach von Profis und Amateuren sehe ich diesen Fehler täglich. Hier ist mein radikaler Plan, wie du das Trainingslager nutzt, um stärker und nicht schwerer zurückzukommen.


1. Die Frühstücks-Lüge: Das Buffet ist nicht dein Freund

Viele Radsportler fressen sich morgens voll ("Ich fahre ja heute lang"). Das Resultat: Ein Insulin-Peak, gefolgt vom Hungerast nach 90 Minuten auf dem Rad.

  • STOPP: Finger weg von Croissants, Nutella-Brötchen und Fruchtsäften aus dem Automaten.
  • GO: Setz auf Protein & stabile Energie. Rührei, Omelett, Haferflocken mit Nüssen. Dein Blutzucker muss flach bleiben, damit dein Fettstoffwechsel arbeiten kann.

Das "Performance-Frühstück": Protein statt Zucker-Peak

  • Der Profi-Hack: Dein Körper braucht am Morgen Baustoffe, keine Mastkur.

  • NOM Intervall im Frühstück: Mische NOM Intervall in deinen Joghurt oder deine Haferflocken. Warum? Es liefert dir die essenziellen Proteine und Aminosäuren, die dein Körper für die anstehende Zerstörung (und den Wiederaufbau) der Muskelfasern braucht. Es stabilisiert dein System, bevor die erste Kurbelumdrehung erfolgt.


2. Der "Ich hab's mir verdient"-Mythos

"Heute 150 km gefahren – jetzt darf ich Pizza, Pasta und drei Weizen." Falsch. Wer so denkt, sabotiert seine Regeneration. Alkohol im Trainingslager ist das effektivste Mittel, um deine Anpassung an das Training komplett zu zerstören. Er verschlechtert deinen Schlaf und stoppt die Fettverbrennung für Stunden.

Coach-Tipp: Wenn es unbedingt sein muss: Ein Glas Wein zum Genuss. Aber Bier als "Isogetränk" ist Selbstbetrug.


3. Auf dem Rad: Dein Auto fährt auch nicht ohne Benzin

Wer im Training nicht genug Energie zuführt, eskaliert abends am Buffet, weil der Körper im absoluten Notlaufmodus ist.

  • Die 60g-Regel: Jede Stunde Belastung braucht dein Körper Treibstoff.
  • NOM Competition: Trinke pro Stunde ca. 2,5 Messlöffel (entspricht 60g Kohlenhydraten) NOM Competition. Das hält dein Energielevel konstant oben. Wer hier spart, zahlt abends am Buffet mit Zins und Zinseszins (und Fettpolstern) drauf.

4. Die Lösung: Verpflegung MIT System (statt Buffet-Chaos)

Der größte Fehler passiert auf dem Rad. Wer im Training nicht genug Energie zuführt, eskaliert abends am Buffet, weil der Körper im Notlaufmodus ist.

Um das zu verhindern und die harten Intervalle in den Bergen Mallorcas wirklich durchzuziehen, brauchst du ein System, das deinen Magen schont und deine Glykogenspeicher schützt.


🔥 Das NOM HIT-Bundle: Dein Survival-Kit fürs Trainingslager

Genau für diese harten Tage habe ich das HIT-Bundle zusammengestellt. Es ist die Geheimwaffe, damit du nicht leer fährst und abends die Disziplin behältst.

  • 1x NOM Competition: Die maximale Energie für die langen Pässe. Kein Magenflattern, keine Einbrüche.
  • 1x NOM Intervall: Damit du bei den Ortsschild-Sprints oder harten Klettereinheiten die nötige Power hast.
  • KOSTENLOSE Trinkflasche: Damit du deine Dosierung immer im Griff hast.

👉 [Hier das HIT-Bundle sichern und die Trainingslager-Falle vermeiden]


5. Abendessen & Alkohol: Die Disziplin-Zone

Das Hotel-Buffet bietet meistens "Carb-Overload". Du brauchst aber Baustoffe. für deine Muskeln.

  • Teller-Regel: 1/2 Gemüse/Salat, 1/4 Protein (Fisch/Fleisch), 1/4 Beilage. (Kartoffeln/Reis).
  • Alkohol-Stopp: Ein Weizen nach der Tour schmeckt, aber es stoppt deine Fettverbrennung und Regeneration für Stunden. Sei ehrlich zu dir: Willst du Urlaub machen oder schneller werden?
  • Dessert-Hack: Drei Löffel für den Geschmack, dann leg den Löffel weg. Du bist zum Trainieren hier, nicht zum Mästen.

Fazit vom Coach

Ein Trainingslager ist eine Investition in deine Saison. Wer beim Essen schlampt, wirft sein Geld aus dem Fenster. Bleib bei einfachen Strukturen, nutze gezielte Sportnahrung wie das HIT-Bundle während der Fahrt und komm mit der Form deines Lebens zurück.


👤 Wer ist Mathias Nothegger?

Mathias Nothegger ist nicht nur irgendein Coach. Er ist zweifacher Sieger des Ötztaler Radmarathons und hält dort bis heute den Streckenrekord.

Warum macht er das so? Mathias hat über 20 Jahre lang am eigenen Leib (und an hunderten Athleten) getestet, was funktioniert. Er verfolgt keinen "Voodoo-Ansatz", sondern nutzt reine Biochemie. Sein Ziel: Radsportler weg von der "Viel hilft viel"-Mentalität hin zu einem intelligenten System aus Training und Ernährung zu führen. Das NOM-System ist die Essenz aus tausenden Labortests und Rennkilometern.


🔍 FAQ – Häufige Fragen zum Thema Trainingslager

1. Was ist das beste Frühstück im Radsport-Trainingslager?

Ein Mix aus komplexen Kohlenhydraten und hochwertigem Protein (z.B. NOM Intervall), um den Insulinspiegel stabil zu halten.

2. Wie viel Kohlenhydrate pro Stunde sollte man beim Rennradfahren essen? Empfohlen sind mindestens 60g Kohlenhydrate pro Stunde (z.B. über NOM Competition), um einen Hungerast zu vermeiden.

3. Warum nehme ich im Trainingslager trotz viel Sport zu?

Meistens durch unkontrolliertes Essen am Abendbuffet ("Belohnungseffekt") und versteckte Kalorien in Alkohol und Süßspeisen.

4. Welche Supplemente sind für Radsportler im Frühjahr wichtig?

Vor allem Proteine zur Regeneration (NOM Intervall und NOM Dinner) und eine perfekt abgestimmte Kohlenhydratmatrix während der Belastung (NOM Competition)

5. Hilft Alkohol bei der Regeneration nach dem Radfahren? 

 

Nein. Alkohol verzögert die Glykogensynthese und stört den Tiefschlaf, was die Anpassung an das Training massiv behindert.

6. Wer ist der Experte für Ernährung beim Ötztaler Radmarathon?

Mathias Nothegger gilt aufgrund seines Streckenrekords und seiner Coaching-Expertise als einer der führenden Experten im deutschsprachigen Raum.

 

Mathias Nothegger
Getaggt: Ernährung Training

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