Montag, 7:30 Uhr: Meeting. 12:30 Uhr: noch eins. 15:00 Uhr: Kaffeemaschine. 19:30 Uhr: alles, was der Kühlschrank hergibt.
Kommt dir bekannt vor? Frühstück oder Mittagessen auszulassen ist der Nr-1-Fehler vieler Ausdauersportler – mit klaren Folgen: Leistungsabfall, Müdigkeit, Heißhunger und schlechterer Regeneration.


Warum „nichts essen“ dich ausbremst 🧠

  • Blutzucker fällt Gehirn auf Sparflamme, Konzentration & Laune sinken.
  • Cortisol steigt (Stresshormon) mehr Heißhunger am Abend.
  • Glykogenspeicher leeren du trainierst „leer“ und baust schlechter wieder auf.
  • Regeneration leidet ohne Eiweiß & Kohlenhydrate keine Reparatur.

Kurz: Wer tagsüber spart, bezahlt abends – mit Heißhungerattacken und einem trägen Training am nächsten Tag.


Frühstück im Ausdauersport: dein Startknopf 🔑

Du musst kein Buffet stürmen – etwas gehört rein: konstante Energie, Proteine für die Muskulatur & ein entspannter Blutzucker.

Schnelle Optionen (5 Min):

  • Vollkornbrot + Hummus/Frischkäse + Obst
  • Porridge/Overnight Oats mit Nüssen & Beeren
  • NOM Basic oder NOM Intervall als Shake (pflanzliches Protein, gute Fette) + Banane/Haferflocken

Morgentraining geplant?

  • Locker < 60–75 Min: kleiner NOM Basic oder Espresso + Banane reicht.
  • Intensiv / länger: NOM Intervall vorab (leicht verfügbare Kohlenhydrate), danach gezielt auffüllen (siehe unten).

Tipp für Rennradfahrer, Läufer, Triathleten & Mountainbiker: Halte das Frühstück leicht, wenn die Einheit früh startet – Hauptsache nicht nüchtern in harte Intervalle.


Mittagessen: der Dreh- und Angelpunkt des Arbeitstags 🛠️

Ohne Lunch fliegst du nachmittags in die Wand. Richtig gesetzt stabilisiert er Energie & Leistung und verhindert Abend-Heißhunger.

Office-Teller-Regel:

  • ½ Gemüse/Salat
  • ¼ Kohlenhydrate (Reis, Pasta, Kartoffeln, Brot)
  • ¼ Protein (Hülsenfrüchte, Tofu, Fisch/Fleisch, Eier)

Schnelle Ideen:

  • Bäcker: Vollkorn-Sandwich + Extra-Protein (Ei/Thunfisch/Hummus)
  • Supermarkt: Salatbar + Körner + Kichererbsen + Brot
  • Meal-Prep: Chili sin Carne / Linsen-Bolo / Reispfanne

Während und nach dem Training: Goldstandard fürs Timing

Während: Dauert die Einheit > 60–90 Min oder ist sie intensiv, früh zuführen.
alle 30–45 Min kleine Schlucke NOM Competition (magenfreundliche Carbs + Elektrolyte).

Danach (30–60 Min „anaboles Fenster“):

  • NOM Intervall Kohlenhydrate + Protein für Glykogen & Muskelreparatur
  • Flüssigkeit/Elekrolyte (bei Schweißverlust schon während der Einheit NOM Competition)

Kein Hunger direkt nach dem Training? Flüssig geht leichter: Shake first, feste Mahlzeit 60–90 Min später.


Abends: Heißhunger entschärfen statt eskalieren 🍫🚫

Wer Frühstück/Mittag „gespart“ hat, landet abends im Kühlschrank. Plan B:

  • Ausgewogenes Abendessen (Gemüse + Carbs + Protein), oder
  • NOM Dinner als leichte, sättigende Alternative – ideal, wenn’s spät wird oder du die Snack-Falle umgehen willst.

Typische Alltagsszenarien – und deine Lösung 💡

  1. Frühtermin + kurze Kaffeepause Mini-Frühstück: NOM Basic + Banane / Overnight Oats To-Go
  2. Lunch fällt aus, Training um 17 Uhr 15 Uhr Snack: (Soja)Joghurt + Nüsse + Obst oder halber NOM Intervall; nach dem Training NOM Intervall komplett
  3. Langer Radblock am Wochenende Frühstück normal, unterwegs trinken/essen; danach NOM Intervall, anschließend große Mahlzeit
  4. Abends Heißhunger NOM Dinner statt Chips – satt, leicht, planbar

7 Regeln gegen Leistungsloch & Heißhunger 

  1. Nie zwei Hauptmahlzeiten in Folge auslassen.
  2. Snacks einplanen (10–15 Uhr & 15–17 Uhr) an stressigen Tagen.
  3. „Shake first“ nach jeder harten Einheit – NOM Intervall.
  4. Kleines Frühstück > kein Frühstück.
  5. Trinken: 0,4–0,8 l/Std im Training mit NOM Competition.
  6. Protein 3–4×/Tag (ca. 20–35 g je Portion).
  7. Abends leicht & satt – bei Bedarf NOM Dinner.

Beispiel-Tag (Büro + Training am Abend) 🗓️

  • 07:00 Frühstück: NOM Basic + Scheibe Vollkornbrot
  • 10:30 Snack: Apfel + Handvoll Nüsse
  • 12:30 Lunch: Reisschale mit Bohnen/Tofu, Salat, Olivenöl
  • 15:30 Pre-Snack: (Soja)Joghurt + Haferflocken oder halber NOM Intervall
  • 18:00 Training mit NOM Competition (Trinkflasche)
  • 18:45 NOM Intervall (Shake)
  • 20:00 Abendessen leicht oder NOM Dinner (wenn spät/kein Hunger)

Fazit: Essen ist Teil deines Trainingsplans 💬

Frühstück und Mittag sind keine Kür, sondern Pflicht – besonders, wenn du abends Leistung bringen und nachts ohne Heißhunger schlafen willst.


Mit NOM Basic (morgens/zwischendurch), NOM Intervall (direkt nach dem Training), NOM Competition (während langer/intensiver Einheiten) und NOM Dinner (abends) hast du eine einfache, sportlergerechte Struktur, die deinen Alltag entstresst und deine Leistung stabilisiert. 💪

Linda Staben

Noch mehr Tipps, die dich schneller machen! 🚴💨