
Jeder Athlet hat ein Ziel:
Er möchte besser werden. Schneller werden. Vielleicht ein paar Kilo verlieren.
Du trainierst mit deinem besten Freund. Ihr habt vielleicht ein ähnliches Leistungsniveau. Ihr fahrt dieselben Rennen. Ihr benutzt beide einen Powermeter. Ihr habt vielleicht sogar eine ähnliche FTP. Also könnt ihr doch auch gleich trainieren. Oder?
Nein.
Als Trainer und Leistungsdiagnostiker arbeite ich mit vielen Sportlern, die ganz unterschiedliche Probleme haben.
Denn nur weil zwei Menschen nebeneinander auf dem Rad sitzen, bedeutet das noch lange nicht, dass in ihren Körpern dasselbe passiert. Der eine braucht mehr Grundlage. Der andere weniger Belastung. Der nächste muss an seiner Ernährung arbeiten. Ein anderer trainiert seit Jahren zu viel. Und wieder ein anderer macht eigentlich vieles richtig – setzt seine Trainingsreize aber an der falschen Stelle.
Genau deshalb bin ich kein Freund davon, Menschen im Training über einen Kamm zu scheren.
Es gibt nicht DEN perfekten Trainingsplan für alle.
Es gibt nur einen Trainingsweg, der zu deinem Körper, deinem Alltag, deiner Vorgeschichte und deinem Ziel passt.
Ich möchte dir heute drei Athleten vorstellen, mit denen ich gearbeitet habe: Andrea, Walter und Daniel. Drei Hobbysportler mit Beruf, Familie und ganz normalen Verpflichtungen. Aber drei vollkommen unterschiedliche Geschichten.
Und genau daran siehst du, warum eine gute Leistungsdiagnostik für mich viel mehr ist als ein Test mit Atemmaske, Laktat und ein paar Wattwerten.
Andrea: Von völlig überfordert zum ersten Ötztaler Radmarathon
Andrea wollte Rad fahren. Und sie wollte besser werden.
Das Problem war nur: Ihr Körper spielte irgendwann überhaupt nicht mehr mit. Sie schaffte kaum noch 60 Kilometer, ohne danach völlig erschöpft zu sein. Sie war immer wieder krank. Und wenn sie mit ihrem Mann Rad fahren ging, wurde es für beide zunehmend frustrierend.
Andrea fuhr praktisch ständig an ihrem persönlichen Limit. Was bei anderen eine normale Trainingsausfahrt war, bedeutete für ihren Körper jedes Mal enormen Stress.
Und wie reagieren viele ambitionierte Sportler darauf? Sie versuchen noch mehr. Noch konsequenter trainieren. Noch härter arbeiten. Bloß nicht nachlassen.
Bei Andrea wäre genau das der falsche Weg gewesen.
Der Moment, der alles verändert hat
Bei ihrer ersten Leistungsdiagnostik wurde deutlich, dass wir nicht einfach noch mehr Training auf ihr bisheriges Training draufpacken konnten. Sie war völlig überfordert.
Meine Empfehlung war deshalb zunächst genau das Gegenteil von dem, was sie hören wollte:

Pause.
Andrea erinnert sich bis heute daran, wie sie danach im Auto saß und geweint hat. Zwei Monate Pause. Für jemanden, der motiviert ist und unbedingt besser werden möchte, fühlt sich so eine Empfehlung zunächst nicht wie eine Lösung an. Es fühlt sich an, als würde man verlieren.
Aber genau diese Pause war notwendig.
Nach und nach kam Andrea wieder zurück. Danach starteten wir mit einer individuellen Trainingsbetreuung. Nicht mit dem Ziel, möglichst schnell möglichst viele Trainingsstunden zu sammeln. Sondern mit einem Aufbau, der zu Andrea und zu dem passte, was ihr Körper verkraften konnte.
Und dann veränderte sich etwas. Andrea wurde belastbarer. Sie konnte wieder trainieren. Sie hatte wieder Freude am Sport. Und 2024 finishte sie ihren ersten Ötztaler Radmarathon.
Ein Ziel, das in der Zeit, in der sie kaum 60 Kilometer fahren konnte, weit entfernt schien.

Mathias dazu
Andrea ist für mich ein perfektes Beispiel dafür, warum ich einem Athleten nicht einfach irgendeinen Trainingsplan in die Hand drücken kann.
Bei ihr wäre die klassische Reaktion fatal gewesen: Du willst besser werden? Dann trainieren wir mehr.
Nein.
Andrea musste zunächst weniger machen. Ihr Körper musste sich erholen. Erst danach konnten wir wieder sinnvoll aufbauen.
Und genau dafür brauche ich bei einer Leistungsdiagnostik nicht nur Messwerte. Ich muss dem Menschen vor mir zuhören.
Wie fühlt er sich? Wie trainiert er? Wie schläft er? Wie sieht sein Alltag aus? Wie lange bestehen die Probleme bereits? Was möchte er erreichen?
Denn eine Zahl alleine erzählt mir niemals die ganze Geschichte.
Und natürlich gibt es auch Unterschiede zwischen Frauen und Männern und unterschiedliche Lebensphasen, die in einer individuellen Trainingsplanung berücksichtigt werden müssen. Aber das ist ein großes Thema für einen eigenen Artikel.
Der entscheidende Punkt hier ist:
Andrea brauchte nicht mehr Training. Sie brauchte das richtige Training zum richtigen Zeitpunkt.
Walter: 60 Jahre, selbstständig – und plötzlich fuhren die Freunde davon
Walter war sein ganzes Leben lang sportlich. Heute ist er 60 Jahre alt und selbstständig. Er arbeitet viel. Er genießt gerne gutes Essen. Seine Frau kocht ausgezeichnet. Und wenn unterwegs einmal eine Schnitzelsemmel von der Raststätte dabei ist, dann geht die Welt für Walter auch nicht unter. 😉
So sieht echtes Leben aus.
Aber irgendwann bemerkte Walter eine Entwicklung, die ihm überhaupt nicht gefiel. Er wurde schwerer. Er wurde langsamer. Und bei den gemeinsamen Ausfahrten konnte er plötzlich nicht mehr so mithalten wie früher.
Vor allem am Berg merkte er: Die Freunde fahren weg.
Keine Luft. Keine Power.

Das konnte Walter nicht akzeptieren. Also rief er mich an.
Meine Antwort war relativ einfach:
„Walter, das ist kein Problem. Da können wir etwas machen.“
Aber auch bei Walter wäre die falsche Antwort gewesen: „Dann musst du einfach mehr trainieren.“
Denn Walter ist kein 25-jähriger Student, dessen Tagesplanung hauptsächlich aus Training, Essen und Schlafen besteht. Er ist 60. Er ist selbstständig. Er hat einen Alltag. Er hat Gewohnheiten. Und er möchte sein Leben nicht komplett dem Radsport unterordnen.
Also muss sich das Training an Walter anpassen.
Nicht Walter an irgendeinen Trainingsplan.
Wir änderten nicht nur das Training
Bei Walter mussten Training und Ernährung zusammenpassen. Wir strukturierten sein Training neu. Wir passten seine Ernährung an. Und vor allem versuchten wir nicht, aus Walter einen Menschen zu machen, der er gar nicht sein möchte.
Das Ganze musste in sein Leben passen.

Das Ergebnis: Walter verlor 19 Kilogramm. Er trainiert heute weniger, aber gezielter. Und das Wichtigste für ihn: Er kann am Berg wieder mit seinen Freunden mithalten – beziehungsweise ihnen auch einmal davonfahren.
Sogar seine Frau hat begonnen, verschiedene Dinge in der Ernährung mitzuverändern.
Für Walter war die Lösung also vollkommen anders als für Andrea. Andrea brauchte zunächst Ruhe. Walter brauchte Struktur, ein passendes Training und Veränderungen bei seiner Ernährung.

Mathias dazu
Mit 60 musst du nicht automatisch akzeptieren, dass du jedes Jahr langsamer wirst. Aber du solltest auch nicht versuchen, genauso zu trainieren wie mit 25.
Der Körper verändert sich. Der Alltag verändert sich. Die Regeneration verändert sich.
Und genau deshalb muss ich wissen: Was kann Walter leisten – und was kann er auch dauerhaft in seinem Leben umsetzen?
Ein perfekter Trainingsplan, den niemand dauerhaft durchhalten kann, ist kein perfekter Trainingsplan.
Bei Walter ging es deshalb nicht darum, möglichst viele Stunden hineinzupressen. Es ging darum, aus seiner verfügbaren Zeit möglichst sinnvolles Training zu machen.
Daniel: Leistungsdiagnostik, FTP-Tests, Trainer – und trotzdem immer langsamer
Und dann gibt es Athleten wie Daniel.

Daniel war Triathlet. Er beschäftigte sich intensiv mit Training. Er hatte jahrelang einen Trainer. Er machte regelmäßig FTP-Tests. Er ging sogar ungefähr dreimal im Jahr zur Leistungsdiagnostik. Er las Bücher über Training, Ernährung und Sportwissenschaft.
Eigentlich müsste man sagen:
Der Mann hat alles richtig gemacht.
Nur sein Körper sah das anders.
Daniel wurde von Jahr zu Jahr langsamer. Training wurde immer anstrengender. Sein Körper fühlte sich zunehmend leer an.
Irgendwann begann er sich zu fragen: Wie kann es sein, dass ich so viel in mein Training investiere und trotzdem immer schlechter werde?
Dann bekam er von einem Bekannten einen Tipp: „Ruf Mathias an.“
Nach unserem Gespräch setzte sich Daniel ins Auto und fuhr rund 800 Kilometer nach Bregenz zur Leistungsdiagnostik.
Mehr Daten waren nicht die Lösung
Bei Daniel fehlten nicht die Daten. Er hatte bereits jede Menge davon. Auch fehlte es nicht an Motivation. Und ganz sicher fehlte es ihm nicht an Trainingsfleiß.
Das Problem war vielmehr die Summe aus zu viel beziehungsweise falsch gesteuerter Belastung, zu wenig Erholung und einem Körper, der irgendwann schlicht nicht mehr die notwendige Energie für das hatte, was ständig von ihm verlangt wurde.
Also änderten wir das System: Training, Ernährung und Regeneration. Nicht einfach einen einzelnen Wattwert. Sondern das Zusammenspiel.

Sieben Monate später sah die Welt für Daniel vollkommen anders aus. Sein Gewicht war niedriger. Seine Leistung war wieder besser. Und vor allem hatte er etwas zurückbekommen, was vielleicht noch wichtiger war:
Daniel sagte damals sogar, dass er ohne diese Veränderung wahrscheinlich irgendwann mit dem Sport aufgehört hätte.

Mathias dazu
Daniel zeigt etwas ganz Wichtiges:
Mehr Daten bedeuten nicht automatisch besseres Training.
Du kannst dreimal im Jahr eine Leistungsdiagnostik machen. Du kannst jede Woche deine FTP kennen. Du kannst jede Zahl auf deiner Garmin-Uhr analysieren.
Aber wenn niemand daraus die richtigen Konsequenzen für dich ableitet, bringen dir diese Zahlen alleine wenig.
Darum endet eine Leistungsdiagnostik bei mir nicht mit: „Hier sind deine Werte. Viel Erfolg.“
Für mich beginnt dort der wichtigste Teil.
Was bedeuten diese Werte für dein Training? Was solltest du ab morgen verändern? Was solltest du weiterhin genauso machen? Was solltest du reduzieren? Wo liegt dein Schwerpunkt? Und wie passt das alles zu deinem Ziel?
Drei Athleten. Drei komplett unterschiedliche Lösungen.
Schauen wir uns die drei noch einmal an.
Andrea musste zunächst bremsen und ihrem Körper Zeit geben, sich zu erholen.
Walter brauchte ein Training und eine Ernährung, die zu seinem Alter, seinem Beruf und seinem echten Leben passen.
Daniel hatte bereits jede Menge Wissen, Tests und Trainingsdaten – musste aber Training, Ernährung und Regeneration grundlegend neu zusammensetzen.
Was wäre passiert, wenn ich allen drei denselben Trainingsplan gegeben hätte?
Genau.
Das wäre völliger Unsinn gewesen.
Und trotzdem passiert genau das jeden Tag. Trainingspläne werden heruntergeladen. Trainingszonen aus einer App übernommen. Ein Freund sagt: „Bei mir funktioniert das super.“ Also macht man dasselbe. Oder die Trainingsgruppe fährt heute drei Stunden hart – also fährt man eben mit.
Das Problem:
Du bist nicht dein Trainingskollege.
Du bist nicht Andrea. Du bist nicht Walter. Du bist nicht Daniel.
Und deshalb muss dein Training auch nicht aussehen wie das Training von Andrea, Walter oder Daniel.
Gute Leistungsdiagnostik beginnt für mich mit Zuhören
Wenn du zu mir zur Leistungsdiagnostik kommst, möchte ich deshalb nicht nur wissen, wie viel Watt du treten kannst.
Ich möchte zunächst wissen: Was machst du momentan? Wo liegen deine Probleme? Was willst du erreichen? Wie viel Trainingszeit hast du? Wie sieht dein Beruf aus? Wie gut kannst du regenerieren? Wie ernährst du dich? Was hast du in den vergangenen Monaten gemacht? Was hat funktioniert? Was hat nicht funktioniert? Gibt es Beschwerden? Wie fühlt sich dein Training derzeit an?
Denn ich teste keinen anonymen Radfahrer. Vor mir sitzt ein Mensch.
Und genau danach richtet sich auch die Diagnostik.
Nicht jeder Athlet braucht dasselbe Testprotokoll
Auch eine Leistungsdiagnostik sollte nicht einfach nach Schema F ablaufen.
Natürlich brauchen wir ein strukturiertes Messverfahren. Aber innerhalb dieser Diagnostik muss ich auf den Athleten reagieren können.
Welche Leistung bringt er mit? Welche Vorgeschichte? Welche Ziele? Welche Fragen möchten wir überhaupt beantworten?
Ein sehr gut trainierter Radfahrer braucht eine andere Herangehensweise als jemand, der nach längerer Pause wieder einsteigt. Ein überforderter Athlet ist etwas anderes als ein Sportler, der gesund ist und seinen nächsten Leistungsschritt sucht.

Die Messung liefert die Daten. Aber erst die Interpretation macht daraus etwas, das dir im Training wirklich hilft.
Heute testen & direkt durchstarten. Morgen wissen, was du anders machen sollst.
Und das ist für mich einer der größten Unterschiede zu einer Leistungsdiagnostik, bei der du anschließend nur einen Ausdruck mit vielen Zahlen bekommst.
Wenn du bei mir deine Leistungsdiagnostik gemacht hast, bekommst du direkt deine Auswertung und einen klaren Handlungsleitfaden für dein Training mit.
Du sollst nach der Diagnostik verstehen, was wir gemessen haben und was das für dich bedeutet.

Du bekommst einen klaren Handlungsleitfaden für dein Training. Damit kannst du grundsätzlich bereits bei deiner nächsten passenden Trainingseinheit anfangen, die Erkenntnisse umzusetzen.
Vielleicht bedeutet das, dass du deine lockeren Einheiten wirklich lockerer fahren musst. Vielleicht brauchst du einen anderen Trainingsschwerpunkt. Vielleicht müssen wir Belastung herausnehmen. Vielleicht fehlt Struktur. Vielleicht müssen Ernährung und Training besser zusammenpassen. Vielleicht machen wir auch vieles genauso weiter wie bisher, weil wir sehen, dass dein Aufbau funktioniert.
Ich möchte, dass du weißt, warum du etwas machst.
Nicht erst irgendwann. Sondern direkt nach deiner Leistungsdiagnostik.
Genau deshalb sind die ersten Einheiten danach oft so wertvoll
Wenn ein Athlet endlich versteht, was er verändern sollte, passiert häufig etwas Spannendes: Training bekommt plötzlich wieder einen Sinn.
Du fährst nicht mehr einfach eine Einheit, weil sie irgendeine App vorgibt. Du weißt: Genau daran arbeite ich gerade.
Und manche Veränderungen kannst du schon sehr schnell wahrnehmen. Vielleicht fühlt sich eine lockere Ausfahrt plötzlich tatsächlich locker an. Vielleicht bist du nach dem Training nicht mehr völlig zerstört. Vielleicht stellst du fest, dass du bisher jedes Grundlagentraining viel zu schnell gefahren bist. Vielleicht bekommst du wieder mehr Lust auf die nächste Einheit.
Das bedeutet natürlich nicht, dass du nach einem Tag plötzlich 30 Watt stärker bist.
Physiologische Entwicklung braucht Zeit.
Aber du kannst vom ersten Training an beginnen, die richtigen Dinge umzusetzen.
Und genau dieser Moment ist enorm wichtig. Denn wenn ein Athlet versteht, warum er etwas verändert und merkt, dass sich sein Training dadurch besser und sinnvoller anfühlt, fällt es wesentlich leichter, langfristig dranzubleiben.
Was kannst du aus Andrea, Walter und Daniel mitnehmen?
Eigentlich nur drei Dinge.
1. Vergleiche dich nicht ständig mit anderen
Der Trainingsplan deines Freundes kann für ihn hervorragend sein. Das bedeutet nicht, dass er auch zu dir passt. Seine Wattwerte sind nicht deine Wattwerte. Sein Körper ist nicht dein Körper. Sein Alltag ist nicht dein Alltag.
Training muss zu dir passen.
2. Lass zuerst herausfinden, was DU brauchst
Bevor wir darüber sprechen, welches Training du machen solltest, müssen wir wissen, wo du gerade stehst.
Genau dafür ist eine gute Leistungsdiagnostik da.
Nicht um möglichst viele komplizierte Zahlen zu produzieren. Sondern um daraus konkrete Entscheidungen für dein Training abzuleiten.
3. Setze die Erkenntnisse direkt um
Eine Diagnostik alleine macht dich nicht schneller.
Das Training danach macht dich besser.
Deshalb bekommst du von mir nicht nur Messwerte, sondern konkrete Empfehlungen dafür, wie du ab deiner nächsten Trainingsphase weiterarbeiten kannst.
Wenn du zusätzlich möchtest, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen, können wir darauf aufbauend deine individuelle Trainingsplanung erstellen.
Vielleicht bist du der vierte Athlet
Vielleicht erkennst du dich in Andrea wieder. Du trainierst viel, bist ständig müde und fragst dich, warum du trotzdem nicht besser wirst.
Vielleicht bist du eher Walter. Du bist nicht mehr 30, hast Beruf und Familie, möchtest Gewicht verlieren und wieder besser mit deinen Freunden mithalten.
Vielleicht bist du Daniel. Du hast schon alles gelesen, besitzt jede Menge Daten und trainierst seit Jahren – trotzdem geht deine Leistung in die falsche Richtung.
Oder vielleicht passt keine dieser Geschichten zu dir.
Auch gut.
Denn genau darum geht es.
Du bist nicht Andrea. Du bist nicht Walter. Du bist nicht Daniel.
Du bist du.
Und bevor ich dir sage, wie du trainieren solltest, möchte ich herausfinden, was dein Körper tatsächlich braucht.
Leistungsdiagnostik mit Mathias Nothegger
Du möchtest wissen, wo du aktuell stehst und was du in deinem Training konkret verändern solltest?
Dann ist eine Leistungsdiagnostik der richtige Ausgangspunkt.
Wir schauen uns deinen aktuellen Leistungsstand an, sprechen über dein Training, deinen Alltag und deine Ziele und leiten daraus konkrete Empfehlungen für dein weiteres Training ab.
Damit du nicht nur weißt, was deine Werte sind – sondern was du ab deiner nächsten Trainingseinheit damit machen kannst.
Leistungsdiagnostik mit Mathias buchen
Du möchtest daraus direkt einen individuellen Trainingsplan machen?
Die Leistungsdiagnostik zeigt uns den Ausgangspunkt. In der Trainingsplanung machen wir daraus deinen persönlichen Weg.
Dein Training. Deine verfügbaren Stunden. Deine Ziele. Deine Regeneration. Deine Ernährung. Dein Alltag.
Keine Vorlage für irgendeinen Radfahrer.
Trainingsplanung mit Mathias anfragen
Fazit: Es gibt nicht DEN perfekten Trainingsplan
Andrea, Walter und Daniel zeigen ziemlich gut, warum ich seit Jahren immer wieder dasselbe sage:
Kein Athlet ist wie der andere.
Andrea musste zunächst weniger machen. Walter musste anders trainieren und seine Ernährung anpassen. Daniel musste trotz jahrelanger Erfahrung und vieler Daten sein gesamtes System neu ordnen.
Drei Menschen. Drei Ausgangssituationen. Drei unterschiedliche Lösungen.
Und genau das ist für mich gute Leistungsdiagnostik:
Zuhören. Messen. Verstehen. Und daraus einen Weg entwickeln, den der Athlet in seinem echten Leben auch umsetzen kann.
Denn am Ende ist nicht entscheidend, wie viele Zahlen auf deinem Leistungsdiagnostik-Bericht stehen.
Entscheidend ist:
Weißt du morgen, was du anders machen sollst?
Wenn die Antwort darauf Ja ist, dann wird aus einer Messung ein Werkzeug für besseres Training.
Und genau dabei möchte ich dir helfen.




