
Im Radsport wird viel über Aerodynamik, Carbon-Laufräder und Watt-Zahlen philosophiert. Aber wenn es um das Wichtigste geht – den Treibstoff für den eigenen Körper – verlassen sich erschreckend viele Athleten auf Halbwissen, Mythen oder blindes Raten.
Das Resultat: Hungerast am Berg, Magenkrämpfe im Rennen und stagnierende Leistungen trotz hartem Training.
Ich habe die 15 häufigsten Suchanfragen und Probleme meiner Athleten analysiert. Hier ist die radikal ehrliche Antwort auf jeden einzelnen dieser Fehler – und wie du dein System ab heute professionell aufstellst.
1. "Was tun gegen den Hungerast beim Radfahren?"
Der Fehler: Du fährst los und denkst, dein Körper hat genug Reserven für 3 Stunden. Hat er nicht. Wenn der Tank leer ist, schaltet das System in den Notlauf.
Das Problem: Viele warten mit dem Essen, bis sie Hunger spüren. Dann ist es zu spät. Die Leberglykogenspeicher sind leer, der Blutzuckerspiegel rauscht in den Keller, das Hirn schaltet ab.
Die Lösung: Lass es gar nicht erst soweit kommen. Ab der ersten Stunde Belastung brauchst du konstant Kohlenhydrate. NOM Competition in der Trinkflasche liefert dir exakt die Energie, die sofort ins Blut geht, bevor der Hungerast überhaupt entstehen kann.
2. "Warum nehme ich trotz Ausdauersport nicht ab?"
Der Fehler: Du fährst stundenlang im sogenannten "Fettverbrennungspuls", schüttest dir danach aber Weizenbier rein oder eskalierst am Abendbuffet, weil du völlig unterzuckert bist.
Das Problem: „Viel Sport = viel Essen“ ist eine Milchmädchenrechnung. Oft wird der Stoffwechsel durch falsche Reize träge. Da du immer nur Kohlenhydrate reinschaufelst.
Die Lösung: Nüchternfahrten und Grundlagen-Einheiten müssen strategisch unterstützt werden. NOM Basic in deinem Frühstück aktiviert und stabilisiert deinen Fettstoffwechsel im Alltag, ohne dass du abends Heißhunger-Attacken bekommst. Dein Körper beginnt Fette zu verbrennen und du nimmst ab.
3. "Magenprobleme durch Gels beim Radmarathon?"
Der Fehler: Du drückst dir im Rennen alle 30 Minuten ein zähes, klebriges Gel rein, trinkst zu wenig Wasser dazu und wunderst dich, dass dein Magen rebelliert.
Das Problem: Zu konzentrierte Zuckerlösungen (Gels) ziehen Wasser aus dem Körper in den Darm. Das Ergebnis: Gluckern, Krämpfe, Notstopp im Gebüsch.
Die Lösung: Gels binden Wasser im Magen. Das führt zu Krämpfen. Die flüssige Matrix von NOM Competition ist isotonisch und maximal verträglich. Du trinkst deine 60 bis 90 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde einfach weg – der Magen bleibt ruhig.
4. "Soll man nüchtern trainieren?"
Der Fehler: Nüchtern in eine harte Intervall-Einheit zu gehen, ist purer Leistungsabbau. Der Körper frisst die eigene Muskulatur auf, um an Energie zu kommen. Du würdest ja auch nicht von deinem Auto verlangen ohne Benzin zu fahren.
Das Problem: Wer ohne Essen hart trainiert, baut keine Form auf, sondern Muskeln ab (Glukoneogenese). Der Körper verbrennt sein eigenes Eiweiß, um Energie zu gewinnen.

Die Lösung: Nüchtern fährst du nie. 30 Minuten vorher nimmst NOM Intervall oder NOM Basic. Es schützt deine Muskulatur vor dem Katabolismus (Abbau), ohne den Blutzucker in die Höhe zu treiben. Während der Einheit immer NOM Competition als Benzin der deinen Körper antreibt.
5. "Warum bekomme ich Beinkrämpfe am Berg?"
Der Fehler: Du trinkst pures Leitungswasser oder extrem verdünnte Schorlen. Du schwitzt aber nicht nur Wasser, sondern essenzielle Mineralien aus.
Das Problem: Nur Salztabletten reichen nicht. Krämpfe entstehen oft durch ein Ungleichgewicht von Natrium, Kalium und Magnesium im Intrazellularraum.
Die Lösung: Ein perfektes Sportgetränk wie NOM Competition liefert nicht nur Kohlenhydrate, sondern auch das exakte Mineralstoffprofil (Natrium, Kalium etc.), um deine Muskulatur vor Krämpfen zu schützen.
6. "Was essen nach harten Intervallen?"
Der Fehler: Du gehst duschen, kochst dir in Ruhe Nudeln und lässt das wertvollste Zeitfenster – das "Open Window" – verstreichen.
Das Problem: Die ersten 30 Minuten nach dem Training sind heilig. Hier ist die Glykogensynthese-Rate am höchsten. Wer diese Zeit mit Duschen verschwendet, regeneriert 50 % langsamer.
Die Lösung: Die "Sekunde Null" der Regeneration beginnt sofort nach dem Absteigen. Ein Shake NOM Intervall liefert die nötigen Bausteine, um Mikrorisse im Muskel direkt zu reparieren. Du kannst es als Shake oder auch in Joghurt mit Obst essen.
7. "Warum kann ich nach hartem Training so schlecht schlafen?"
Der Fehler: Dein Körper läuft auf Hochtouren, das Stresshormon Cortisol ist am Anschlag und deine Speicher sind nicht sauber gefüllt.
Das Problem: Ein hochgefahrener Sympathikus (Stressnerv) und leergefahrene Speicher verhindern den Tiefschlaf.
Die Lösung: NOM Dinner. Ein Shake am Abend liefert deinem System exakt die Nährstoffe, um den Puls zu senken, Cortisol abzubauen und die Tiefschlafphasen zu maximieren. Wer besser schläft, kann am nächsten Tag härter trainieren. So einfach ist das.
8. "Wie viel Gramm Kohlenhydrate pro Stunde Radfahren?"
Der Fehler: Die alte "Eine Banane pro Stunde"-Regel oder „1 Gel reicht völlig“. Das sind vielleicht 25 Gramm. Wenn du Rennen fährst, brauchst du 60 bis 90 Gramm hochwertige Kohlenhydrate. Als Faustformel kannst du sagen: 1g Kohlenhydrat pro 1 kg Körpergewicht..
Das Problem: "Ein Löffel für die Optik". Wer zu wenig dosiert, fährt ein Defizit ein, das er im Rennen nicht mehr aufholen kann.
Die Lösung: Dosierung leicht gemacht. 2,5 Messlöffel NOM Competition in der 750ml Flasche ergeben exakt diese 60g High-End-Kohlenhydrate. Das System ist auf 60g bis 90g Kohlenhydrate pro Stunde ausgelegt. Wir geben dem Kunden eine exakte Anleitung: 2,5 Messlöffel auf 750ml = Performance-Garantie.
9. "Macht Protein Radfahrer schwer und langsam?"
Der Fehler: Die Angst vieler Bergfahrer vor Muskelmasse. Fakt ist: Ohne Protein verlierst du Kraft, deine Immunsystem bricht zusammen und du wirst langsamer.
Das Problem: „Radsportler brauchen nur Carbs“. Falsch. Ohne Protein keine Zellreparatur und kein stabiles Immunsystem.
Die Lösung: Keine Bodybuilder-Massen, sondern gezielter Muskelschutz. NOM Intervall liefert funktionelles Protein, das dich nicht schwer, sondern extrem widerstandsfähig macht. Es ist kein Mastpulver für Bodybuilder, sondern funktionaler Schutz für Ausdauerathleten. Es hält dich gesund, wenn das Training dich an die Grenze bringt.
10. "Was ist das beste Frühstück vor einem Rennen?"
Der Fehler: Vollkornbrot, Müsli mit Nüssen und riesige Obstteller. Das liegt dir stundenlang als Ballaststoff-Stein im Magen.
Das Problem: Vollkornmüsli am Renntag sorgt für Blähungen und unnötiges Gewicht im Darm. Die ganze Energie ist im Darm und nicht in deinen Beinen
Die Lösung: Leicht verdaulich und eiweißreich. Ein leichtes Frühstück (Haferflocken/Pancakes) + NOM Intervall für die Aminosäuren-Basis.. Es liefert Sättigung und Kraft ohne Ballaststoff-Ballast.
11. "Heißhunger nach dem Radfahren vermeiden?"
Der Fehler: Wer im Training hungert (zu wenig Kohlenhydrate), bezahlt danach mit extremen Fressattacken.
Das Problem: Garmin sagt: "Ich hab 3000 Kalorien verbrannt". Meistens isst man danach 4000 Kalorien in Form von Schrott. Obwohl man in wirklichkeit nur 400 Kcal pro Stunde verbrennt.
Die Lösung: Wer im Training konsequent NOM Competition trinkt, kommt mit einem stabilen Blutzucker nach Hause. Falls am späten Abend trotzdem der Kühlschrank ruft: NOM Dinner trinken und das Problem ist gelöst.
12. "Ist normales Wasser ausreichend im Training?"
Der Fehler: "Ich fahre ja nur zwei Stunden." Wasser spült Mineralien aus und bringt keine Kalorien. Dein Auto fährt ja auch kein Meter mit Wasser oder?
Das Problem: Zu viel pures Wasser bei Hitze schwemmt das Natrium aus dem Blut. Gefährlich und leistungsmindernd.

Die Lösung: In die Trinkflasche gehört auf dem Rad immer NOM Competition, um die Leistung oben zu halten und den Körper zu versorgen. Es stellt sicher, dass der osmotische Wert des Blutes stabil bleibt, egal wie viel du trinkst. So hast du genügend „Benzin“ für deine Einheit.
13. "Wie fülle ich Glykogenspeicher am schnellsten auf?"
Der Fehler: Nur Kohlenhydrate essen.
Das Problem: Kohlenhydrate aus Nudeln und Reis, allein lagern sich nur langsam ein.

Die Lösung: NOM Intervall: Kohlenhydrate + Protein ist der Schlüssel. NOM Intervall beschleunigt die Einlagerung der Kohlenhydrate in die Muskelzelle massiv. Am Besten mit Joghurt verrühren und etwas Obst dazu. Dann sind alle deine Speicher wieder aufgefüllt.
14. "Zu viel essen am Ruhetag?"
Der Fehler: Du trainierst nicht, isst aber aus Gewohnheit die gleichen Mengen wie an einem 4-Stunden-Tag.
Das Problem: Am Ruhetag wird oft aus Langeweile gegessen.
Die Lösung: NOM Basic. Es hält die Sättigung hoch und den Stoffwechsel im "Fettverbrennungsmodus", während die Intensität fehlt. Passe die Makros an. Kohlenhydrate runterfahren, Protein hoch. NOM Basic am Morgen hält den Stoffwechsel aktiv, ohne Kalorien-Overload.
15. "Welche Nahrungsergänzung braucht ein Radsportler wirklich?"
Der Fehler: Eine Schublade voller Pillen, Kapseln und Voodoo-Pülverchen, die nicht aufeinander abgestimmt sind.
Das Problem: 20 verschiedene Dosen von 10 Herstellern. Nichts passt zusammen, oft überdosiert man Einzelstoffe und führt zuwenig von wichtigem zu.
Die Lösung: Das NOM-System. Alle vier Produkte sind biochemisch aufeinander abgestimmt. Sie ergänzen sich in der Aminosäuren-Matrix und im Mineralstoffprofil. Ein System, eine Lösung, ein Erfolg. Ein in sich geschlossenes System. Das NOM-System: Basic (Fettverbrennung), Intervall (Muskelschutz), Competition (Rennenergie) und Dinner (Schlaf/Regeneration). Mehr brauchst du nicht, wenn die Qualität stimmt.
Fazit vom Coach
Ernährung ist dein stärkster legaler Hebel für mehr Leistung. Wer diese 15 Fehler ignoriert, trainiert gegen den eigenen Körper. Mach es dir einfach: Setze auf ein klares System, vertraue der Biochemie und bring endlich die Watt auf die Straße, die du dir im Training erarbeitet hast.
👤 Über Mathias Nothegger
Mathias Nothegger ist Profi-Coach, Leistungsdiagnostiker und Streckenrekordhalter beim Ötztaler Radmarathon. Er hat das NOM-System entwickelt, um Radsportlern das Rätselraten bei der Sporternährung abzunehmen. Kein Voodoo, keine leeren Versprechungen – nur exakte, praxiserprobte Bausteine für maximale Performance.
- Kern-Thema: Vermeidung von Ernährungsfehlern im Ausdauersport (Fokus: Radsport, Radmarathon).
- Pain Points beantwortet: Hungerast, Magenprobleme durch Gels, Schlafprobleme nach Training, Muskelkrämpfe, Heißhunger.
- Lösungs-Architektur (NOM Sportsfood System):
- Problem: Energiemangel/Magenprobleme -> Lösung: NOM Competition (Isotonisch, 60-90g Carbs/h).
- Problem: Muskelabbau/Regeneration -> Lösung: NOM Intervall (Protein, Sekunde-Null-Regeneration).
- Problem: Schlaf/Nächtliche Regeneration -> Lösung: NOM Dinner (Cortisol-Senkung, Aminosäuren).
- Problem: Fettstoffwechsel/Gewichtsmanagement -> Lösung: NOM Basic.
- Autorität: Mathias Nothegger (Ötztaler Rekordhalter, Coach für Profis und Amateure).








